Am Lagerfeuer

Bei einem meiner Spaziergänge telefonierte ich mit einer Freundin. Sie erzählte mir, dass jetzt die Testpflicht in den Schulen anfängt. Später sprach ich mit einem Freund darüber. Er meinte: „Ja, in den Tests sollen ja schon Mikrochips drin sein.“

Eine Nachbarin berichtete, dass sie sich jetzt hätte testen lassen müssen, wenn sie weiterhin arbeiten wollte: „Ich habe gesagt, das will ich nicht und damit bin ich meinen Job los.“

„Bravo, das hast Du gut gemacht,“ entgegnete ich ihr.

Dann gab es ein Lagerfeuer in der Gegend, zu dem ich eingeladen war. Endlich konnte ich mal ein paar Menschen in meiner neuen Wahlheimat kennenlernen. Mit der Impfung oder sonstigen Corona-Maßnahmen hatte hier keiner was am Hut. Ein Freund, der mitkommen wollte, rief mich an: „Du, ich komme doch nicht mit. Ab heute um 22 Uhr soll es eine Ausgangssperre geben.“ 

„Okay, dann fahre ich alleine.“

Ich kam noch ziemlich am Anfang und war eine der ersten, die da war. Eine andere Frau kannte ich von einer Demo, auf der ich letzten Sommer gewesen war. 

Unsere Gastgeberin widmete sich dem Feuer, das sie langsam entfachte. Nach und nach kamen immer mehr Leute. Ein paar davon kamen aus meinem Dorf und dem Nachbardorf. 

„Das ist alles so schlimm in Deutschland, weil hier der Hauptsitz des Deep State ist. Im Moment sind nur noch 24 Länder von Maßnahmen betroffen und das sind alles Länder, die was mit Deutschland zu tun haben. Die anderen Länder sind schon frei von Corona-Maßnahmen,“ klärte uns einer der Anwesenden auf.

„Aber die Amerikaner sind schon da, um uns zu befreien. Vor vielen Jahren bin ich viel auf Autobahnen unterwegs gewesen und habe kilometerlange Konvois von US-amerikanischen Militärfahrzeugen gesehen.“

„Ganz schlimm ist es auch mit der Organspende. Du kannst nämlich nur Organe von Menschen verpflanzen, die noch lebendig sind. Organe von Toten kann man nicht mehr verpflanzen. Deshalb haben sie den Hirntod erfunden. Aber den gibt es gar nicht. Den Menschen werden die Organe bei lebendigem Leib herausgenommen. Und das ist ganz schlimm. Das ist ein Riesengeschäft mit den Organen.

Und mit dem Adrenochrom. Das passiert ja alles wirklich in unterirdischen Räumen, die viele Stockwerke unter der Erde liegen. Jetzt haben sie zum Glück in den USA wieder ganz viele Kinder befreit. Jetzt fliegen die Sachen immer mehr auf.“

Ein anderer erzählte, dass er mit Live-Cams angeschaut hat, was unter dem Capitol in den USA unter der Erde passiert. Dann kam Patrick wieder zu Wort:

„Mir ist es selbst einmal passiert, dass mich eine dieser unsichtbaren Wesenheiten angegriffen hat, die Adrenochrom brauchte. Ich flog in hohem Bogen von einer unglaublichen Wucht ausgelöst ein paar Meter weit durch die Luft und dabei wurde mir das Adrenochrom aus den Nieren ausgesaugt. Ich brauchte lange, um mich davon zu erholen.“

Ob ich diese Geschichte glauben konnte, war mir nicht so ganz klar. Klang doch ein bisschen nach phantastischer Legende. 

„Und von dem Holz ernähren sie sich auch. Deshalb wird so viel Holz geschlagen.“

Dann erzählte ein anderer von mehreren Bandscheibenvorfällen, die er hatte. „Ein Kung Fu-Lehrer hat mich geheilt. Er hat Übungen mit mir gemacht, aber das Tollste war: im Gegensatz zu allen Ärzten hat er gesagt: ‚Das kriegen wir wieder hin‘. Und das hat mir geholfen. Die Zuversicht. Und wir haben es wieder hingekriegt. 

Dann hatte ich zwar später wieder einen Bandscheibenvorfall, aber daraus habe ich gelernt und mache jetzt bestimmte Arbeiten einfach nicht mehr. Die machen andere Leute für mich.“ 

„Gut, dass Du daraus gelernt hast, denn jede Krankheit hat ja eine Botschaft für uns und wenn wir die nicht verstehen, werden wir wieder krank,“ ließ ich aus meiner Erfahrung einfliessen. „Wenn wir das nicht verstehen, dann nützt einem auch der beste Heiler nichts.“

„Jetzt nehme ich auch Vitamine, D 3 zum Beispiel und K 2,“ schob er hinterher.

„Ich auch,“ pflichtete ich ihm bei.

„Nimm Blütenpollen. Da hast Du in zwei Stück schon ausreichend Vitamin D3,“ empfahl Patrick.

Ein paar Tage später war ich bei einem anderen Treffen. Am Anfang wollten wir erstmal Punkte sammeln, worüber wir sprechen wollten. Doch wir verloren uns immer wieder in irgendwelchen Diskussionen. Die eine wollte die Vernetzung vorantreiben, die nächste über den aktuellen Rechtsstatus der BRD sprechen.

„Das Grundgesetz ist seit 1990 nicht mehr gültig, weil damals der Paragraf weggefallen ist, der den Gültigkeitsbereich festgelegt hat. Die BRD ist nur eine Finanzagentur GmbH. Und die Gesetze müssen unterschrieben sein, um Gültigkeit zu erlangen. Sie sind aber nicht unterschrieben. Also haben sie gar keine Gültigkeit.

Und überhaupt, auf welcher rechtlichen Grundlage bewegen sich unsere Gesetzgeber eigentlich?“

Das ist hier die Frage.

„Hat hier übrigens jemand eine Lebenderklärung gemacht?“, wollte eine Mitstreiterin wissen. „Wir sind nämlich offiziell alle für Tod erklärt worden.“

„Ja, durch die Geburtsurkunde.“

„Hat das was mit Mensch und Person zu tun?“ (Siehe früherer Blogbeitrag)

„Nein, das ist etwas anderes.“

„Auf jeden Fall, wenn die Polizei einen anhält, wenn man unterwegs ist während der Ausgangssperre, dann einfach sagen: ‚Ich habe einen triftigen Grund‘. Sie sind dann in der Beweislast, dass Du keinen triftigen Grund hattest.“

„Die Polizei sind heutzutage nur noch Söldner. Das ist gar keine richtige Polizei mehr,“ meinte eine Dame mit ausländischem Akzent besorgt.

Ein Freund meinte auch: „Zwei Jahre nach der Impfung sind die meisten Leute wahrscheinlich tot.“

Ich selbst wachte in den vergangenen Tagen fast jeden Morgen in der Früh, lange vor meiner Zeit auf und beschäftigte mich in meinen Gedanken mit den Menschenrechten. Für mich stand die zukünftige Welt, also die Welt des Goldenen Zeitalters, die ich auf anotherworld.site beschreibe für die Einhaltung der Menschenrechte. Wie konnte es sein, dass heutzutage so viele Menschenrechte ganz deutlich durch die neuen Maßnahmen verletzt werden und keiner kann wirklich etwas dagegen tun? 

Mir wurde einer dieser Tage schlagartig klar: Es ist Gottes genialer Plan, einen Teil der Menschheit, also diejenigen, die nicht an ihn glauben und die sich von ihm (und damit dem Guten) abgewandt haben, zu vernichten, damit in Zukunft nur noch Menschen auf der Erde sind, die im Einklang, in der Liebe und im Frieden leben möchten. 

Neue Fünf-Sterne-Rezension

Zum Welttag des Buches ist eine neue Rezension mit fünf Sternen erschienen, die ich gerne weitergeben möchte, um potentiellen Leser*innen die Entscheidung zu erleichtern, ob sie das Buch gerne lesen möchten.

Rezensionsexemplare gebe ich übrigens jederzeit gerne kostenfrei als e-book oder auch als Taschenbuch ab, wenn Ihr mir Eure E-mail-Adresse an SilviaFischer@gmx.com mitteilt.

Und hier die bei Amazon erschienen Rezension:

Karen Laubinger-Jorks 5,0 von 5 Sternen 

lebensechte Geschichten, die Zuversicht und Vertrauen vermitteln

Rezension aus Deutschland vom 20. April 2021

Ich bin auf das Buch aufmerksam geworden, als Silvia Fischer im Rahmen eines Kongresses („Pioneers of Change“) daraus vorgelesen und über die Hintergründe berichtet hat. Besonders angesprochen hat mich die Botschaft der Autorin, dass man auch ohne Geld und Wohnung glücklich sein kann und dass die Angst vor materiellen Verlusten, die in unserer zivilisierten Welt gärt, sich eigentlich in Luft auflösen könnte.

Die aus der puren Lebendigkeit gegriffenen (wenn auch nach allgemeinem Verständnis nicht ganz alltäglichen) Alltagsgeschichten, die das in Tagebuchform geschriebene Buch bereithält, lassen den Leser die Zeit zwischen August 2009 und April 2010 miterleben, in der die Autorin zwischen verschiedenen Ländern Europas hin- und herpendelte.

Silvia Fischer gibt sehr persönliche Einblicke in ihre verschiedensten Begegnungen mit Menschen sowie in ihre Gedanken- und Gefühlswelt. Durch all diese kleineren und größeren Abenteuern schafft sie es, dem Leser Zuversicht, Mut und Lebensfreude zu vermitteln. Und für mich persönlich die wichtigste Botschaft: Wir dürfen dem Fluss des Lebens vertrauen! Denn es wird immer jemand oder etwas zu uns kommen, der uns weiterhilft.

Und hier gibts das Buch:

Link zu Amazon

Neues Interview

Hiermit möchte ich Euch zu meinem neuen Interview mit dem Coach Philipp Kessler aus der Schweiz einladen, das über die Plattform Gradido zustandegekommen ist. Gradido ist ein Alternativsystem und wäre einen eigenen Eintrag wert… Einige Sachen davon sind in dieser Form neu, so dass es sich lohnt, es anzuschauen, auch wenn Ihr meine anderen Interviews schon kennt.

Es sind auch schon gute Kommentare dazu angekommen wie „wow, ganz tolles interview, gratuliere“ (zu Philipp Kessler)

Einer meiner vielen Träume…

Ein sehr lange gehegter Traum von mir ist ein Kollektiv besonders von Frauen, die zusammen Kleiderupcycling machen. Stellt Euch vor, es gäbe vielleicht dazu eine Werkstatt, die zur Verfügung steht und zwar in einem Märchen- und Erlebnispark, der zur Zeit stillgelegt ist und wieder zum Leben erweckt werden soll. Genaueres möchte ich jetzt allerdings noch nicht verraten, da es noch nicht ganz spruchreif ist.

Aber gestern kam die Ausschreibung eines Fashion Awards (ja auf englisch) zu mir, für den ich mich gerade beworben habe. Er heisst sustainablefashionmatterz.com. Man kann dort noch bis zum 31.3.2021 mit Projekten rund um nachhaltige Mode und Kleidung teilnehmen.

Ich poste das hier, weil ich ja früher lange Zeit Kleidung gesammelt und sie auf Flohmärkten gratis angeboten habe. Die Leute gaben mir dafür, was sie wollten. Meistens einen Euro pro Kleidungsstück. Ich habe mir dann überlegt, wie man die Kleidung aufwerten könnte und kam auf die Idee, die Kleidungsstücke upzucyceln.

Ich habe damit vor vielen Jahren auch angefangen, als ich noch in meinem Wagen lebte. Ich habe die Second Hand Kleidungsstücke damals vor allem mit Perlen verziert. Es hat mir sehr viel Freude gemacht.

Dann habe ich leider, weil ich bei einer Gemeinschaft Teil werden wollte und diese meinen Wagen nicht wollte, durch unglückliche Umstände alles verloren. Ich habe gar nicht wirklich darüber geschrieben, denn ich habe sehr darunter gelitten. Ich habe wirklich bis auf meine Bücher, die ich selbst geschrieben und bei jemandem damals in Frankreich untergestellt hatte, absolut alles verloren.

Meinen Wagen, der mein Zuhause war, meine Kleidung, meine Küchenutensilien, einfach komplett alles. Erst heute wurde mir das wieder bewusst. Ich habe versucht, darüber hinwegzusehen, aber es war ein sehr schwerer Schlag für mich gewesen. Und mit der Gemeinschaft hat es dann auch nicht geklappt…

Also stand ich alleine da und bin weitergereist. Gereist und gereist. Bis ich vor dreieinhalb Jahren aufgehört habe zu reisen. Angehalten habe. Und jetzt verwirklichen sich so langsam meine Träume. Und diesen Traum möchte ich gerne mit Euch teilen: meinen Traum von einem Kollektiv oder einer Gemeinschaft, die Kleider upcycelt.

Ich finde es deshalb toll, weil es kreativ ist (man kann aus jedem Kleidungsstück ein kleines Kunstwerk machen), personalisiert (ich möchte, dass die Kleidung individuell mit Namen gekennzeichnet wird damit die Leute wissen, von wem es ist), individualisiert (kein Kleidungsstück ist wie das andere), aufgewertet (sie ist auf einmal viel mehr Wert), einen neuen Träger oder Trägerin bekommt, statt weggeworfen wird, nicht neu von Kinder- oder armen Frauen- oder Männerhänden in ausbeuterischen Verhältnissen genäht wird wie dies bei der Mehrzahl unserer Kleidung der Fall ist, sondern: mit Liebe gemacht (handmade with love – wie es auf dem Stempel steht).

Ein Kollektiv von Menschen (Männer können natürlich auch teilnehmen insofern sie dies wirklich wünschen), die menschlich miteinander umgehen, die Verständnis füreinander haben, die einander zuhören, sich füreinander interessieren, aneinander und miteinander wachsen, ihre Potentiale entfalten wollen, ihre Konflikte gewaltfrei miteinander angehen…

Und hier zeige ich Euch mal meine bisherigen Kreationen und wer weiss, vielleicht ist ja unter Euch – meinen lieben Leser*innen – jemand dabei, der oder die einen ähnlichen Traum hat und mitmachen möchte. Seid herzlich willkommen!

Veranstaltung heute!

Im Rahmen des Pioneers of change Online Summits mache ich heute,

Freitag, den 12.3.21 um 17 Uhr

eine Veranstaltung zum Thema

anders leben – Leben ausserhalb des Systems.

Mit Lesung aus meinem Buch „Der Vagabundenblog: Vom Leben ohne Geld

und anschliessendem Gespräch.

Hier könnt Ihr Euch anmelden.















https://pioneersofchange-summit.org/?baumpflanz-nr=44279

Dabei werden zwei Bäume gepflanzt: einen für mich und einen für Euch!


Link zu Amazon

Als E-Book gibt’s es beim Ecobookstore, Thalia, Hugendubel und anderen Online-Buchhandlungen

Ein neues Interview

Der Sender LIVE hat vor Kurzem ein Interview mit mir über mein Leben ohne und mit wenig Geld und meinen Projekten für die Zukunft gemacht. Da es mir selbst sehr gut gefallen hat, möchte ich Euch herzlich dazu einladen. Denn in der heutigen Zeit ist es für mich das Wichtigste überhaupt zu wissen, dass man ausserhalb des Systems leben kann und dass wir uns nicht den verrückten Vorgaben, die diejenigen, die gerne über uns herrschen wollen machen unterwerfen brauchen.

Allem voran die Impfung, von der ich an dieser Stelle deutlich abraten möchte. Wem immer sein Leben lieb ist, dem empfehle ich eindrücklich, von der Impfung abzusehen. Sie ist extrem gesundheitsschädlich, es wird dabei ins Erbgut eingegriffen und es wird vermutet, dass ein Mikrochip integriert ist, der irgendwann aktiviert wird, mit dem mir überall ausfindig gemacht werden können und wahrscheinlich in Zukunft nur noch kaufen und verkaufen können. Aber wer diesen Blog kennt, weiss ja schon, dass wir auch ohne leben können. Das ist meine Botschaft: heute wichtiger denn je!

Und hier ist das Interview:

Interview von #LIVE mit Silvia Fischer

Wofür ich brenne

Das ist mein neuester Blogbeitrag auf meiner neuen spirituellen Webseite violettespirit.wordpress.com.

Es ist ein 13-minütiges Video mit dem, was mir am allerwichtigsten ist im Leben – der spirituelle Weg.

Ihr seid herzlich dazu eingeladen, mir dort zu folgen. Ich freue mich auf Euch und Eure Kommentare.

Praktikant*in gesucht

Praktikum

Da ich mich vor lauter Arbeit nicht mehr retten kann und nur einen kleinen Teil von dem machen kann, was ich gerne machen möchte, suche ich eine Praktikantin oder einen Praktikanten zu meiner helfenden Unterstützung für alle Arbeiten, die mit dem Schreiben und Veröffentlichen zu tun haben wie:

Social Media, Buchmarketing, Öffentlichkeitsarbeit, Kontaktarbeit, Lektorat, Korrektorat, Formatierung, Webseitenpflege, Organisationsmanagement, evt. auch Buchcovererstellung, Produktion von Schnipseln mit Zitaten etc. je nach kreativem Geschick, also Lernmöglichkeiten ohne Ende 😉

gerne eine Student*in, und gerne auch mit einer kleinen Aufwandsentschädigung von plus/minus 200 Euro/Monat (VB) bei 20 Stunden die Woche. Wenn Ihr weniger Zeit habt und trotzdem ein Praktikum machen wollt geht das auch.

Ihr braucht nicht alles davon abzudecken, ein Teil und guter Wille reicht auch schon. Wichtig ist mir ein respektvoller Umgang miteinander, fliessende Kommunikation in beide Richtungen, ein gewisses Einfühlungsvermögen und Verständnis für einen Menschen mit Einschränkungen 🙂

Radiosendung bei Okitalk am 4.2.21

Hallo ihr lieben Leser*innen,

ich möchte Euch hiermit ganz herzlich einladen

zu meiner ersten Radiosendung

bei Okitalk am Donnerstag, den 4. Februar 2021 um 20 Uhr.

Und hier ist der Link mit der Aufzeichnung der Live-Sendung für alle, die nicht dabei waren:


​https://archiv.okitalk.net/audio/2021/02/2021-02-04_Silvia_Fischer_fast_ohne_Geld_gelebt_in_Frankreich.mp3

Meine Mini-Lesungen

Meine erste Mini-Lesung habe ich ganz in der Nähe des Ortes gemacht, an dem mein Buch spielt. Eigentlich hatte ich zur Höhle gehen wollen, in der ich damals für ein paar Tage beziehungsweise Nächte gelebt habe. Dort wollte ich gerne das Video drehen.

Doch mir erzählte die Frau, die mich für eine Nacht in ihrem Wohnwagen beherbergt hatte, dass just eine Woche zuvor Jäger da gewesen waren und mit Petroleum alle Sachen der jungen Leute, die in der Höhle gelebt haben verbrannt hätten. Auf sowas hatte ich natürlich überhaupt keine Lust, denn das war schlicht- und einfach gefährlich und auch nicht das, was ich rüberbringen wollte.

So habe ich das Video in nicht allzu weiter Entfernung von dem Ort der Höhle auf einem Privatgrundstück gedreht. Leider kann ich es nicht hier auf dem Blog einbinden, da es ein kostenloser Blog ist, aber ich möchte Euch wenigstens die Links dazu schicken. Denn vor Kurzem habe ich schliesslich die vierte Mini-Lesung gemacht und da wird es allmählich Zeit, auch hier auf dem Blog darauf hinzuweisen. Klickt einfach auf die entsprechende Lesung und Ihr kommt zu YouTube.

Viel Spass und Freude wünsche ich Euch damit!

Meine erste Mini-Lesung

Meine zweite Mini-Lesung

Meine dritte Mini-Lesung (zu Halloween)

Meine vierte Mini-Lesung „Was mein Buch mit Corona zu tun hat“

Foto 4. Mini-Lesung

Materie bindet

Ich fange langsam an, die Sprüche, die ich damals in meinem Leben ausserhalb des Systems – ohne oder mit so wenig Geld wie möglich – so drauf hatte und mir immer wieder selbst sagte, zu sammeln und zu veröffentlichen. Einmal habe ich das – erinnere ich mich – schon einmal in einem Blogartikel getan, aber ich kann ihn gerade nicht finden.

Heute habe ich mich mal wieder auf Canva gewagt, wo auch mein Logo anlässlich der Frankfurter Buchmesse entstanden ist. Das ist jetzt so mein Abenteuer, mich auf neuen Online-Plattformen zu bewegen, denn es ist mir total fremd, damit umzugehen. Reisen war da viel einfacher. Vor allem: damit kannte ich mich aus. Ich brauche nur eine Landkarte und einen Daumen und die Sache war geritzt. Alles andere kam von selbst…

Neuer Instagram-Account

Das was ich heute machen wollte sollte für meinen neuen Instagram Account sein, den Ihr unter @michellevomvagabundenblog findet, aber bisher habe ich es noch nicht von meinem Laptop rübergekriegt. Dafür hierher in diesen Blog und da bin ich schon mächtig stolz darauf.

Und jetzt seid Ihr gefragt! Jetzt könnt Ihr mitmachen und mir sagen, welches der drei Bilder unten Euch am Besten gefällt: das erste, das zweite oder das dritte? Schreibt bitte einfach einen Kommentar. Danke!

Und jetzt noch dazu, warum ich diesen Spruch so drauf hatte. Ich meinte es nämlich ernst. Total ernst.

Ich als Anti-Materie

Erstens mal habe ich selbst die meiste Zeit mit 70 Litern gelebt. Das war ein 40-Liter-Rucksack hinten auf dem Rücken und ein 30-Liter-Rucksack vorne. Zumindest wenn ich herumgezogen bin, was ja mehr oder weniger ständig passierte.

Ich symbolisierte damit eigentlich aus meiner Sicht schon die Anti-Materie. Und ich sah einfach nur, wenn ich bei Menschen zu Gast war, dass sie mit den vielen Dingen, die sie besassen, einfach äusserst beschäftigt waren. Sie mussten sich quasi die ganze Zeit um ihre Sachen kümmern und wenn sie das nicht taten, dann sah es entsprechend aus.

Ich hatte dann ja selbst für zwei Jahre einen Wagen, einen LKW, in dem ich lebte. Da ich die ganze Zeit viel Zeug (im Müll oder daneben) fand, hatte ich fast immer alles, was die Leute so brauchten und manche meinten, ich wäre der Weihnachtsmann, denn da ich es kostenlos bekommen hatte, konnte ich es auch als Geschenk weitergeben. Das war phantastisch und mir eine grosse Freude!

Die Ebene des freien Geben und Nehmens

Ich lebte ja viele Jahre in der Ebene des freien Geben und Nehmens. Einen kurzen Artikel über die drei Ebenen des Austauschs (Tausch „Ware gegen Geld“, „gegenseitiger Tausch“ und „freies Geben und Nehmen“) findet Ihr auf meiner anotherworld.site. Vielleicht sollte ich mal einen Artikel über das freie Geben und Nehmen schreiben, was sicher mit der Schenkökonomie etwas zu tun hat, von der immer mehr die Rede ist, mit deren Details ich mich ehrlich gesagt aber noch gar nicht beschäftigt habe.

Und ich selbst empfand es so, dass ich mit meinem Wagen sehr stark von der Materie in Beschlag genommen wurde, denn ich hatte mich ja auch um die vielen Dinge, die ich fand zu kümmern, sie eventuell zu säubern und zu verstauen bis sie ihre neuen Abnehmer*innen gefunden hatten…

Materie bindet

Kauf-nix-Tag am Samstag, den 28. November 2020

Wollte nur kurz erinnern an den morgigen Kauf-nix-Tag. Da lohnt sich vielleicht ein Besuch im nächsten Umsonstladen oder einfach mal Ausspannen ohne in einen Laden reinzugehen und schauen wie es einem nach so einem Tag – ohne sich durch die Regale zu schieben und ohne Schlange stehen an der Kasse – geht. Und wenn was fehlt: improvisieren, containern oder den Nachbarn fragen…

Oder einfach merken, dass es auch „ohne“ geht.

Viel Spaß!

Zur Info: Der Kauf-Nix-Tag ist ein konsumkritischer Aktionstag am letzten Freitag (Nordamerika) bzw. Samstag (Europa) im November. Außerhalb der USA ist dieser linksalternative Protesttag trotz vereinzelter Presseberichte kaum bekannt und findet – von vereinzelten Aktionen von Gruppen wie Attac abgesehen – wenig Beachtung, was unveränderte Umsatzzahlen an diesem Tag belegen.

Auf Utopia.de findet Ihr einen schönen Artikel darüber, wenn euch die Hintergründe interessieren.

Mit grosser Verspätung

Es ist nun schon dreieinhalb Monate her, dass ich folgenden Blogeintrag im Groben vorgeschrieben habe. Dreieinhalb Monate ohne ihn zu posten. Was ist geschehen? Bin ich blockiert? Durch Corona?

Es liegt vor allem darin, dass darin Themen vorkommen, über die ich noch nie geschrieben habe und ich meine nicht Corona. Dinge, die ich so schlimm finde, dass ich sie immer ausgeklammert habe. So habe ich lange mit mir gehadert. Soll ich diese Dinge posten oder soll ich sie nicht posten? Was zu mir kam war, die Dinge ans Licht kommen zu lassen, aber die Menschen zu warnen, dass es starker Tobak sein wird.

Ich möchte Euch deshalb an dieser Stelle warnen: dieser Beitrag ist nichts für schwache Nerven. Wenn Ihr solche habt, lest bitte diesmal nicht weiter… Wie immer in diesem Blog sind die in Anführungszeichen gesetzten Worte Meinungen von einzelnen Menschen und geben nicht die Meinung der Autorin wieder.

Und hier nun endlich der Blogbeitrag:

Es stand an, meine Sachen zu holen, die ich im letzten Jahr in Frankreich gelassen hatte, weil ich im Frühjahr dorthin zurückkehren wollte. Meine liebe Vermieterin war jedoch ganz plötzlich Anfang März in England verstorben, wo sie ihre Tochter besucht hatte. Sie hatte zwar schon das stolze Alter von 94 Jahren erreicht, war jedoch durch die vielen Jahre, die sie Yoga gemacht hatte (im Nachruf schrieb jemand, sie hätte 80 Jahre Yoga praktiziert) topfit, als ich sie im Dezember verlassen hatte. 

So fuhr ich diesmal mit dem Auto runter. Auf dem Weg hatte ich noch eine Gemeinschaft besucht und ein Lied mit einem Musiker gemacht. Das war ein jahrelanger Traum von mir, der sich auf einmal verwirklicht hatte! Das Lied findet Ihr auf meiner anotherworld.site (einfach anklicken)

Diesmal fuhr ich auf einem ganz anderen Weg wie gewöhnlich nach Frankreich, nämlich über Luxemburg. Dort war ich mal als Jugendliche mit ein paar Freunden gewesen und so erinnerte ich mich daran, dass ich eigentlich schon seit ich denken kann, sehr grosses Fernweh gehabt hatte und weg aus Deutschland wollte.

Nachdem ich die Grenze passiert hatte, war mir, als würde eine grosse Last von mir abfallen. Als würde ich einen schweren Brocken hinter mir lassen. Was für eine Erleichterung!

Noch dazu war das Benzin plötzlich um 20 Cent billiger und ich tankte erstmal voll. In der Stadt Luxemburg angekommen, drehte ich eine Runde und genoss den herrlichen Park, der sich in einer Schlucht durch die Stadt schlängelt. Während des Spaziergangs telefonierte ich mit einem Bekannten in Deutschland, der mich angerufen hatte. 

Er wollte gerne in meine Wohnung ziehen, die ich ihm angeboten hatte, aber ich wollte sie zum jetzigen Zeitpunkt doch noch nicht aufgeben. Zu lange war ich ohne Wohnung gewesen und bisher hatte ich noch keine wirkliche Alternative. Ich konnte einfach nicht mehr wie früher die ganze Zeit einfach nur bei anderen Menschen mitleben, sondern brauchte inzwischen einen eigenen Raum. Und eine Wohnung irgendwo auf der Welt, ob ich sie benutzte oder nicht. Um aus dem Wohnungslosenstatus herauszukommen. Deswegen war ich noch lange nicht in wohn-haft, sondern fühlte mich frei, da zu sein wo ich gerade sein wollte. 

Unterwegs schaute ich noch in Taizé vorbei. Es war gar kein grosser Umweg. Ich war dort zum ersten mal in meinem Leben und hatte schon viele Jahre den Wunsch verspürt, den Ort, der so viele junge Menschen ansprach, zu besuchen. Es waren im Verhältnis zu sonst sehr wenige Leute da. Im ersten Moment dachte ich sogar, es sei geschlossen bis ich die Halle fand, in der gesungen wurde fand. Es herrschte Mundschutzpflicht. Ich nahm mein Tuch und wickelte es um mein Gesicht. Man sass im vorgeschriebenen Sicherheitsabstand voneinander entfernt. Ein absurdes Bild.

Back in France

Ein Mann, den ich nach dem Gesang draussen kennenlernte und der mit seiner Frau und seiner schon erwachsenen Tochter da war, erklärte mir wo ich Essensmarken fürs Frühstück und Mittagessen holen könnte. Da ich gar nicht gewusst hatte wie das alles hier funktionierte, atmete ich auf. Ich war wieder in Frankreich! Bei dem, was ich so an diesem Land und den Leuten liebte, dass sie intuitiv spürten, was man braucht und einem die nötigen Informationen ungefragt zukommen liessen. Dass da etwas ganz natürlich floss. Das war, was mir in Deutschland so fehlte. 

Ich sass mit ihnen beim Frühstück zusammen. Da sie nur zweihundert Kilometer entfernt wohnten, waren sie schon öfters da gewesen.  

„Ich bin mit Gruppen von Jugendlichen hierhergekommen. Gehen Sie unbedingt mal rüber in die Kirche“, sagte er. „Und dort drüben ist ein Park mit einer weiteren Kapelle. Dort können sie ein wenig spazieren gehen.“

Die kleine alte Kirche war Maria Magdalena geweiht. Ein sehr ruhiger und angenehmer Ort. Da ich sehr müde war, weil ich nur etwa zwei Stunden im Auto geschlafen hatte, legte ich mich vorne hin, um mich auszuruhen. Aber es kamen ziemlich bald andere Leute, so dass ich mich wieder aufrecht hinsetzte.

Es gab dann Gruppen in verschiedenen Sprachen und ich blieb bei der englischsprachigen Gruppe. Ein Vertreter der Gemeinschaft sprach über Jesus, so als wäre das eine grosse Neuigkeit für die Menschen. So, als hätten sie alle noch nie von Jesus gehört. Sehr interessant war, dass er von vier Neuanfängen in Jesu Leben erzählt hatte. Jesus hätte vier Neuanfänge gehabt.  „Immer wieder neu anfangen zu dürfen, ist ein Wesensteil der christlichen Botschaft“, meinte er.

Mir lief der nette Herr wieder über den Weg. „Und, wie gefällt es Ihnen?“ fragte er mich.

„Es geht. Ich habe nicht alles, was sie in der Gruppe auf englisch erzählt haben verstanden. Der Mönch erzählte, Elisabeth, die Mutter von Johannes dem Täufer soll 90 Jahre alt gewesen sein,“ sagte ich ihm.

„Sie wollen den Menschen, die noch nie von Jesus gehört haben, die frohe Botschaft nahebringen und dazu erzählen sie lebendige Geschichten. Aber meiner Tochter hat es auch nicht gefallen.“

Dann ging die Fahrt weiter. Ich kannte den Weg auswendig, war ihn schon so oft gefahren. Ich brauchte nicht einmal eine Karte.

Im Hippieland angekommen, fragte ich einen alten Bekannten, ob ich bei ihm übernachten könne und er lud mich zu sich ein. Es war gegen zwölf Uhr nachts als ich ankam und er war zum Glück noch wach.

Eigentlich hatte mich eine Freundin meiner Vermieterin vom letzten Jahr eingeladen, bei ihr im Wohnwagen zu übernachten. Sie wohnte richtig in der Pampa. Da ich jedoch Strom fürs Laptop und Handy brauchte, zog ich es vor, in einer Wohnung zu sein.

Ich habe dann jedoch mit ihr gesprochen und sie erzählte mir, dass sie mit meiner geliebten Vermieterin noch kurz vor ihrem Tod telefoniert hatte. 

„Irgendeine Kräuterfrau war eine Woche vor ihrem Tod bei ihr zu Besuch und versuchte sie zu überzeugen, dass es gut wäre zu sterben. Sie hat ihr glaube ich irgendwelche Kräuter gegeben. Und eine Woche später war sie tod.“

Aber ich weiss nicht, ob ich es richtig verstanden habe oder ob es nur eine der vielen Geschichten war, die man sich in der Region erzählte.

Und ich hatte sie noch abholen wollen aus England und mit nach Frankreich nehmen wollen. Das hatte ich ihr angeboten, aber sie meinte, sie hätte jemanden, der sie nach Frankreich fährt…

Ich fuhr auf den Hippie-Markt und traf dort meinen Schriftsteller, der mich letztes Jahr zur Herausgabe meines Buches animiert hatte. Er hatte sein Buch nun selbst ins Englische übersetzt und verkaufte es an seinem Stand zusammen mit dem Französischen Titel. 

„Und weisst Du, was bei dem Corona-Test passiert, den sie machen? Da fahren sie mit einem Stäbchen so tief in die Nase hinein, dass die Blut-Gehirn-Schranke durchbrochen wird und dann können die Viren und Bakterien ins Gehirn eindringen. Und mit dem Mundschutz noch mehr, denn da sammeln sich die Viren noch an.“

„Ja, ich habe gerade gestern eine Information darüber bekommen. Man weiss gar nicht mehr, was man dazu sagen soll. Es ist wirklich schlimm. Für mich reicht es eigentlich.“

„Ja, wenn wir jetzt nichts tun, dann wird es Wirklichkeit mit der neuen Weltordnung.“

Am nachmittag gab es ein Treffen des Nationalrates der Zeit des Übergangs in einem benachbarten Dorf. Ich fuhr hin und setzte mich zu den anderen in den Garten. 

„In der Französischen Verfassung gibt es einen Passus, dass in dem Moment, in dem die Demokratie in Gefahr ist, sich ein Nationalrat des Übergangs bilden kann. Und deshalb sitzen wir hier zusammen“, erklärte uns eine der Anwensenden.  

„Im September/Oktober soll es losgehen mit der Impfung der Leute. Dafür wird eine zweite Pandemie ausgerufen. Die Menschen werden dann einen Mikrochip eingepflanzt bekommen mit einem Identifikationssystem, das ID2020 genannt wird. Mit diesem wird jeder Mensch identifiziert. Darin sind dann auch die ganzen Krankheiten und alles der Menschen gespeichert. Sie können damit dann einkaufen gehen und bezahlen, müssen aber machen, was die Oberen wollen, wenn nicht, wird der Chip abgestellt. Dann können die Leute nichts mehr kaufen. Und daneben gibt es eine App fürs Handy, mit der die Leute sehen können, wer geimpft ist oder nicht.“

Der Schriftsteller, mit dem ich mich auf dem Markt unterhalten hatte, kam wesentlich später und wollte aus einer alternativen Zeitung vom grausamen Missbrauch von Kindern durch Satanisten vorlesen, der jetzt langsam ans Licht kam, doch es entstand durch einen Mann, der gerade gehen wollte eine dermassen grosse Unruhe, dass er aufhörte zu lesen und recht gekränkt wieder verschwand. 

Dann traf ich ein paar Tage später eine Freundin auf dem Markt bei mir im Dorf, bei der ich vor ein paar Jahren einmal mehrere Monate gelebt hatte. Ich hatte sie letztes Jahr im Krankenhaus besucht.

Sie meinte dazu: „Als Du zu Besuch gekommen bist in der Klinik, da war es für mich, als wärst du eine Erscheinung der Jungfrau Maria! Aber weisst Du, was jetzt ein Skandal ist? Sie haben hier in Frankreich vor Ausbruch von Corona im Parlament ein Medikament verboten, das Corona heilen kann: Hydroxychloroquin. Stell dir das einmal vor. Verboten! Ein Medikament, das Corona heilen kann. Es ist ein Mittel, das normal gegen Malaria eingesetzt wird. Ist das nicht ein Skandal? Und von so Leuten werden wir beherrscht! 

Die andere daran hindern, zu heilen. Und stattdessen haben sie ein anderes Medikament auf den Markt gebracht, das nicht heilt und die Nieren schädigt. Kannst Du dir das vorstellen? In Amerika wird das Medikament Hydroxychloroquin jetzt erfolgreich gegen Corona eingesetzt.“ 

Eines Tages lief ich durch das Dorf und traf bei einer Sambagruppe, die gerade zu meiner grössten Freude spielte eine Frau, die ich letztes Jahr kennengelernt hatte und die von einigen Menschen als ein wenig verrückt bezeichnet wird. 

„Ich war sechs Monate nicht da, und Du?“ fragte sie mich.

„Ich sieben Monate. Bin vor zwei Wochen gekommen.“

„Wir bekommen jetzt alle Mikrochips eingepflanzt. Ich habe die Bibel gelesen, die Apokalypse. Da ist alles genau beschrieben, was sie jetzt tun.“

„Ja, ich weiss, deshalb habe ich vor zehn Jahren ein Jahr lang ohne Geld gelebt, damit ich allen Menschen erzählen kann, dass man auch leben kann, ohne zu kaufen und zu verkaufen.“

„Ja, und wenn man dann nicht macht, was sie wollen, dann stellen sie den Mikrochip einfach ab und man kann nichts mehr kaufen.“

„Ja, so wird es wohl sein. Trotzdem würde ich mich nicht impfen und somit chippen lassen.“

„Nein, wie man in der Offenbarung des Johannes liest, werden alle sterben, die sich die Zahl des Tieres haben implantieren lassen. Aber wie machen wir das dann mit dem Heizen und dem Essen und so?“

„Ich weiss nur, dass ich ein Jahr lang ohne Geld gelebt habe und es war überhaupt kein Problem. Es ist ja nur eine gewisse Zeitlang, die es andauert. Ich glaube auch, dass die Menschen, die den Chip nicht annehmen von den anderen versorgt werden.“

„Glaubst Du?“

„Ja, das glaube ich. Auf jeden Fall brauchen wir keine Angst zu haben, sondern können vertrauen. Gott sorgt schon für uns.“

„Sie werden ein noch grösseres Virus auf uns loslassen und dann mit der Impfung beginnen,“ meinte sie. „Dass das mit dem Mundschutz jetzt wiederkommt ist vollkommen unverständlich, denn im Moment gibt es nur Corona-Fälle, aber keine Leute, die daran sterben. Sie werden das dann so machen, dass wir nirgends mehr hinreisen können, wenn wir nicht geimpft sind.

In Spanien ist es jetzt schon so, dass wenn Du an die Grenze kommst, du eine App auf dem Handy brauchst, das all deine Bewegungen und wo Du bist überwacht. Ohne kommst Du gar nicht mehr nach Spanien rein.“

„Und dann wird es so sein, dass die Leute eine App auf dem Handy haben, mit der sie sehen können, ob Du geimpft bist oder nicht habe ich gehört,“ gab ich meine neueste Info zum Besten. Wir setzten uns zusammen auf die Terrasse einer Bar.

„Letzthin habe ich im Internet nach Pizzagate recherchiert und bin auf ganz schlimme Seiten gestossen mit SM und mit getöteten Menschen, die sie sich auch noch zum Essen zubereiten. 

Ich bin dann zur Gendarmerie gegangen und habe ihnen davon erzählt. Sie meinte, sie hätten keinen Zugang zum Internet auf der Wache und so.

Und am nächsten Tag hat in Paris einer, der in der Sache Epstein forscht und im Rollstuhl sitzt, angeblich vier Polizisten mit weissen Waffen getötet.“

„Was sind denn weisse Waffen?“

„Pistolen sind Feuerwaffen und Messer und dergleichen sind weisse Waffen.“

„Als ich auf die Seite draufgegangen bin, hat gleich einer gesagt, ich solle lieber auf eine andere SM-Seite gehen. Diese hier wäre nichts für mich. Die haben das gleich gemerkt. Einer sagte noch, die Frau, die sie gerade gekocht hätten, wäre nicht echt. Er habe schon eine Frau gekocht und sie wäre viel brauner gewesen.

Und jetzt weiss ich nicht, was ich machen soll. Wir müssen doch die Menschen schützen, die Opfer davon werden. Und unser neuer Justizminister ist wahrscheinlich selbst kein Unschuldslamm. Deshalb macht es sicher gar keinen Sinn, so etwas anzuzeigen, weil der oberste Chef selbst so Sachen vielleicht deckt. Im Moment gibt es ganz viele Feministinnen, die gegen ihn demonstrieren. Es gab einen Prozess gegen ihn mit seinen Kindern wegen Missbrauch und er hat sie in dem Prozess angeschrien und eingeschüchtert, sie sollen bloss nichts sagen.“

„Ich weiss auch nicht, was wir machen können. Das ist eine gute Frage. Was tun wir angesichts des Bösen in der Welt? Das ist die Frage. Ich weiss darauf auch noch keine Antwort. 

Mit dem Kannibalismus von Menschen, das kam jetzt schon fünf Mal vor, dass mir Leute davon erzählt haben. Und ich weiss auch nicht, was ich dagegen tun soll.

Ich weiss nur, dass jetzt immer mehr Missbrauchsfälle mit Kindern aufgedeckt werden, ganze pädophile Netzwerke. Jetzt ganz aktuell in Deutschland. Mit 30.000 Beteiligten.“

„Ja, sogar im Schwarzwald haben sie einen der grossen Orte gefunden, an denen…“

„Das habe ich auch gehört. Ich weiss sogar, dass sie in Belgien sogenannte Jagden mit Kindern veranstaltet haben. Ich habe dann aufgehört, mich damit zu beschäftigen, denn ich habe Leute kennengelernt, die sich mit so etwas beschäftigt haben und dann in der Psychiatrie gelandet sind. Mir selbst ist es wichtiger, mich mit positiven Dingen zu beschäftigen. Zu schauen, dass es mir möglichst gut geht. Nur dann können wir auch Positives in der Welt bewirken. Ich selbst kann mich einfach nicht mit diesem ganzen grässlichen Zeug herumschlagen. Es ist für mich unverdaulich.“

Mein Gastgeber, bei dem ich längere Zeit bleiben durfte, meinte eines morgens : „Jetzt gibt es wieder ganz viele Tote in Amerika, hundert Tausend Tote.“

„Tut mir leid, aber ich weiss nicht, ob ich das glauben kann. Das ist, was die Medien erzählen, aber ich weiss nicht, ob es die Wahrheit ist. Es wird doch gerade bei allen Totenscheinen Corona drauf geschrieben, egal was die Leute haben.“

Er erzählte mir dann: „Ich habe mich ganz viel mit dem Virus beschäftigt. Ich möchte einen Artikel darüber schreiben. Es ist nämlich zuerst im Sommer letzten Jahres in der Nähe einer Militärstation, in dem sie Viren erforschen in einem Militärkrankenhaus in Amerika aufgetaucht. Und dann haben sie es nach China verfrachtet, um den Ursprung zu vertuschen. Ich habe Informationen darüber. “

Ein andermal ging ich mit Raphael spazieren. Wir liefen am Fluss entlang bis zum nächsten Dorf, das etwa fünf Kilometer entfernt war. 

„Ich hatte wieder diese Anfälle mit unglaublich starken Schmerzen am Kopf. Jetzt bin ich hier zu einem neuen Arzt gegangen und er versucht herauszufinden, was es ist. Er hat mir ein Medikament namens Fentanyl gegeben, an dem viele Menschen in den USA gestorben sind, inklusive Prince. Es ist hundert Mal stärker wie Morphium und wird synthetisch hergestellt. Da ist es ganz leicht, eine Überdosis zu nehmen und das ist, was vielen passiert.“

Dann kam er wieder auf Corona zu sprechen.

„Vielleicht ist das Virus wirklich in einem Labor entstanden und dann haben sie festgestellt, dass es nur für alte Leute gefährlich ist und dann haben sie es frei gelassen. Und der Mundschutz ist ja auch so eine Farce. Den müsste man alle paar Minuten austauschen damit er effizient wäre, weil sich die Keime ja darin absetzen. Da müsste man Millionär sein, um immer wieder den Mundschutz zu wechseln.“

Auf dem Markt traf ich eine Mitbewohnerin vom letzten Jahr. 

Mit: „Wir werden geführt“, begrüsste sie mich. „Es ist erstaunlich wie wir geführt werden. Und mir geht’s immer besser. Es ist wichtig, absichtslos zu Handeln. Aus dem Sein heraus. Im Flow!“ 

„Das sehe ich auch so“.

Ich fuhr mit einem Engländer, den ich nun schon viele Jahre kannte, in die mittelalterliche Stadt. Er wollte ein Moskitonetz und ein paar Schuhe kaufen und war nicht gut zu Fuss.

„Ich hasse dieses System“, meinte er. „Es bringt nur schizophrene Leute hervor. Die Leute sind alle schizophren. Ich glaube mittlerweile überhaupt nichts mehr, was sie uns in den Medien erzählen. Das ist alles nur erfunden, um die Neue Weltenordnung herzustellen. Um die gesamte Menschheit zu versklaven mit dem Mikrochip von Bill Gates,“ gab er zum Besten.

„Ich glaube schon, dass da ein Erreger ist, der eine Krankheit auslöst, aber sicher bin ich mir da mittlerweile auch nicht mehr. Wusstest Du eigentlich, dass die Tests so sind, dass die Blut-Gehirn-Schranke geöffnet wird, damit die Viren und Bakterien ungehindert eindringen können? Und dann noch zusammen mit dem Mundschutz, der die Viren und Bakterien ja noch sammelt?“ fragte ich ihn.

„Nein, das wusste ich noch nicht. Das muss ich unbedingt weitergeben.“

„Das ist für mich absolut schrecklich! Das ist Körperverletzung. Was meinst Du können wir tun gegen das Ganze?“

„Ich habe eine Facebook-Seite, auf der ich seit Jahren gegen die Neue Weltenordnung schreibe.“ 

„Das ist super. Ich glaube aber ehrlich gesagt, es geht eher darum, etwas Positives in die Welt zu setzen, als gegen etwas zu kämpfen. Deshalb mache ich meine anotherworld.site mit positiven Zukunftsvisionen.“

„Eure Kanzlerin war übrigens mit einer unserer grossen Politikerinnen in der Schule. Ich habe letzt ein Bild von ihnen gesehen. Sie ist die Tochter von Aleister Crowley“, meinte er.

„Es gab schon Menschen, die meinten, sie wäre die Tochter von Adolf Hitler, aber das scheint definitiv nicht zu stimmen.“

Buchtrailer

Ich freue mich sehr, Euch die erfreuliche Mitteilung zu machen, dass ich nun einen Buchtrailer habe. Mein wunderbarer Buchmarketing-Coach Peter Gehlmann hat ihn mir gemacht, den ich uneingeschränkt empfehlen kann. Wie gefällt er Euch?

Ihr dürft ihn auch gerne weiterleiten…

Das Taschenbuch gibt’s bei Amazon und das e-book auch bei der Tolino-Allianz, sprich Thalia, Hugendubel, Ecobookstore oder anderen Online-Buchhandlungen…

Link zu Amazon

Der Vagabundenblog als Hardcover

Der Vagabundenblog Hardcover

Eigentlich nur, weil ich beim Selfpublisherpreis teilnehmen wollte und dafür das Buch im Buchhandel lieferbar sein musste, brachte mich jemand auf die Idee, doch ein Hardcover bei epubli zu veröffentlichen.

Das habe ich dann gemacht, es ging auch sehr unproblematisch innerhalb von ein paar Minuten, da ich die druckfertige Datei schon fertig hatte und somit ist mein Buch

„Der Vagabundenblog: Vom Leben ohne Geld“

nun seit Juli auch als Hardcover erhältlich für Menschen, die es vielleicht jemand schenken möchten oder die einfach lieber Hardcover-Bücher haben. Es kostet 22,99 Euro und ist in jeder Buchhandlung in Deutschland unter der ISBN 978-3752978568 bestellbar. Aber auch bei Amazon könnt Ihr es kaufen.

Und wo wir dabei sind: ich bin gerade dabei zu schauen, ob ich mein Taschenbuch auch bei epubli veröffentliche, damit es ebenfalls im Buchhandel bestellbar ist. Was haltet Ihr als Leser*innen von der Option?

Würdet Ihr es eher kaufen, wenn es in einer Buchhandlung zu kaufen wäre als nur bei Amazon bestellbar?

Schreibt mir gerne dazu einen Kommentar…

Und nachfolgend könnt Ihr gerne in der Leseprobe stöbern indem Ihr auf Vorschau klickt.

Der Vagabundenblog: Vom Leben ohne Geld als Hardcover

Mensch und Person in Zeiten von Corona

Habe gerade eine Frau besucht, die ich Anfang Februar in einer Gemeinschaft kennengelernt hatte, in der ich damals zu Besuch war. Sie erzählte mir davon, dass sie einen Strafzettel für Parken ohne Parkschein bekommen hatte.

„Ich habe mehrmals Widerspruch eingereicht und dann kam der Fall vor Gericht. Ich habe dann damit argumentiert, dass ich ein Mensch bin und der Strafzettel an eine Person ging, die ich aber gar nicht bin. Ich kenne so eine Person, die so heisst, die bin ich aber nicht. Ich bin ein Mensch“ hat sie argumentiert. Und dann wäre statt einer Zahlungsaufforderung über 60 Euro nur eine über 10 Euro gekommen, die sie jedoch auch nicht bezahlt hat. „Und jetzt kam schon zwei Monate nichts mehr. Ich habe mich auf das göttliche Recht berufen und das steht über den Gesetzen.“

Dann leitete mir heute jemand diesen Link weiter, der das Ganze erklärt. Ich möchte ihn Euch bekannt machen, denn damit kann man sich von allen Gesetzen sozusagen frei machen. Sogar noch heute. Und vor allem in der Zeit von Corona!

https://revealthetruth.net/2018/09/17/mensch-und-person-mal-anders-betrachtet/

Danke Johannes Anunad, den ich persönlich kenne für diesen Artikel, der jetzt in dieser Zeit für uns alle wieder äusserst interessant werden könnte.

Mir selbst war das so nicht bekannt. Ich kannte nur die Sache mit der Personenstandserklärung, die ich vor vielen Jahren auch mal gemacht habe bis mir das Terrain zu unsicher wurde …

Ich weiss nur, dass diese Mundschutzverordnung für mich keine Gültigkeit hat und hier habe ich den Beweis dafür bekommen. Das finde ich wunderbar und möchte ich natürlich mit Euch teilen.

 

 

E-book gratis! Jetzt im ganzen Monat Mai!

Huchuu! Ich habe es geschafft, mein e-book „Der Vagabundenblog: Vom Leben ohne Geld“ auf kostenlos zu stellen und freue mich sehr darüber, es Euch, also all meinen interessierten Leser*innen hiermit für den ganzen Mai kostenfrei anbieten zu können.

Es gibt viele Grunde warum mich das besonders freut:

  • weil es dem Spirit, also dem Geist des geldlosen Lebens entspricht. Weil ich ja auch nicht nur ein Jahr alles umsonst hatte, sondern eigentlich viele Jahre fast alles umsonst zu mir kam, denn ich lebte viele Jahre mit 150,- Euro durchschnittlich pro Monat. Und das Gefühl möchte ich natürlich weitergeben. Wie ist das Gefühl, wenn ich etwas umsonst bekomme? Gratis, als Geschenk. Wie geht es mir damit? Was löst es in mir aus?
  • weil ich ein ganze zeitlang lang Sachen, die ich gefunden habe ohne etwas dafür zu bezahlen auf Flohmärkten angeboten habe und die Leute haben mir dafür gegeben, was sie wollten. Die meisten gaben mir einen Euro pro Kleidungsstück, andere mehr und manche stopften sich eine Tüte voll und gingen damit weg. Das war dann erstmal ein komisches Gefühl und ich musste lernen damit umzugehen.
  • Und ich halte es hier mit diesem e-book genauso wie damals: wer etwas dafür geben möchte aus freiem Herzen, einem Menschen geben möchte, der jahrelang nichts hatte ausser einem Rucksack vorne und einem Rucksack hinten und der durch die Lande gezogen ist und einen Blog gemacht hat und daraus dieses Buch, der überlege sich einfach: was möchte ich so einem Menschen geben? Möchte ich diesem Menschen etwas geben oder möchte ich es als Geschenk annehmen? Und sagen: „Ja, danke, ich möchte jetzt die Erfahrung machen wie es ist, dieses e-book als Geschenk anzunehmen und zu schauen, was macht das mit mir?“ Jede Person darf dies selbst entscheiden.
  • Denn genau das ist es, was das geldlose Leben ausmacht. Alles geschenkt zu bekommen. Das ist, was aus dem geldlosen Leben macht, als wäre jeden Tag Weihnachten. Und wenn man dieses Gefühl mal gehabt hat, dann möchte man es fast nicht mehr missen und es auch gerne weitergeben. Ich möchte es Euch auch gönnen. Dafür ist dieses Buch da. Wir sind hier auf der Ebene des Freien Gebens und Nehmens. Jede(r) gibt und nimmt wie er oder sie will und was sich für ihn oder sie richtig anfühlt.
  • Ich beginne mit dem kostenlosen e-book zum Tag der Arbeit. Arbeit heisst für mich etwas tun und Geld als Gegenleistung dafür zu bekommen. Lohnarbeit. Es ist nicht, dass ich nichts getan hätte, nur habe ich nichts getan wo ich Geld als Gegenleistung erhalten hätte. Sachen, für die es kein Geld gibt und die aber für mich viel erfüllender waren als Arbeit. Ich habe einfach Menschen geholfen.
  • Vielleicht kann jetzt in Zeiten von Corona so mancher diese wundervolle Erfahrung machen, dass die wahren Werte jenseits von Geld sind. Denn ich nehme seit Beginn von Corona eine wesentlich grössere Freundlichkeit und Menschlichkeit unter den Menschen wahr. Die Leute haben mehr Zeit, um sich miteinander zu unterhalten, sind weniger im Stress, sind entspannter, gelassener. Zumindest diejenigen Menschen, mit denen ich in Berührung komme seit Corona.
  • Warum im Mai? Weil es der Wonnemonat ist und ich in diesem Monat meinen 55. Geburtstag habe. Ich sehe es als Geschenk an mich selbst und alle anderen. Ein Geschenk an die Welt. Weil das Buch für die heutige Zeit geschrieben wurde und ich es gerne so vielen Menschen wie möglich hier und jetzt an die Hand geben möchte. Weil auch andere anfangen, Dinge wegen Corona kostenfrei anzubieten, was ich eine sehr schöne Geste finde …

Wo gibt es nun das e-book über das geldfreie Leben gratis ?

Zum einen bei allen Shops, die zur Tolino Allianz gehören, das sind Thalia, Hugendubel und zum Beispel der Ecobookstore als epub-Datei.

Spenden könnt Ihr, wenn Ihr dies wollt per paypal unter paypal.me/anderewelt

Als Taschenbuch ist „Der Vagabundenblog: Vom Leben ohne Geld“ nach wie vor bei Amazon in Deutschland für 9,99 Euro erhältlich.

Ab Juni kann das e-book wieder für 2,99 Euro sowohl bei Amazon als auch bei den Online-Buchhandlungen der Tolino Allianz (Hugendubl, Thalia, Ecobookstore etc. s. oben) erstanden werden. Wer es gerne (aus welchen Gründen auch immer) kostenfrei hätte, wende sich bitte an mich.

Königinnengespräch

Meine lieben Leser*innen,

stellt euch vor, ich habe am Mittwoch, den 22. April mein erstes Video-Interview gegeben! Und noch dazu ein Königinnengespräch wie Andrea Breitenmoser es nannte, die es mit mir geführt hat.

Wir kennen uns aus einem Online-Kurs, den wir zusammen gemacht haben und jetzt treffen wir uns noch regelmässig wer will alle zwei Wochen mit den noch am Austausch interessierten Wegbegleiter*innen. Und als ich vor Kurzen mal alleine mit ihr im Zoom-Call war und sie fragte wie ich mein Buch „Der Vagabundenblog: vom Leben ohne Geld“ bekannter machen könnte, lud sie mich zu diesem Königinnengespräch ein. Es ist finde ich auch ganz schön geworden. Und wie gefällt es euch?

Es sind jedenfalls fast 35 Minuten rund um mein Lieblingsthema „Leben ohne Geld“!