Born to be free

Ich verbrachte einen Nachmittag im Jugendinfozentrum, wo ich ins Internet gehen konnte und mit einer Mitarbeiterin sprach, die gehbehindert war und den Jakobsweg mit einem Pferd gemacht hat. Es muss allerdings sehr beschwerlich gewesen sein, nach dem, was sie so berichtete. Dann nahm ich den Bus und fuhr zwei Orte weiter. Beim Herumstreifen sah ich eine sympathische Frau an einem Fenster stehen, das ich eigentlich fotografieren wollte und wir begannen, uns zu unterhalten. Sie kam herunter und führte mich durch Gassen, die ich noch nicht kannte und zeigte mir den Botanischen Garten, den ich bisher auch noch nicht entdeckt hatte, obwohl ich schon ein paar Mal für einige Tage in der Stadt gewesen war. Nur zum Übernachten wusste sie keine Lösung.
„Wir selbst leben zu sechst auf fünfzig Quadratmetern. Das ist das einzige, was etwas stört, aber ich bin so dankbar, dass wir seit einem Jahr hier wohnen.“
Ich fragte dann verschiedene Personen, ob sie wüssten wo ich übernachten könnte und schließlich sagten mir ein paar junge Leute, ich solle beim Inder fragen. Und siehe da, ich wurde von den Indern, die einen Schnellimbiss hatten eingeladen, in dem Apartment obendrüber zu übernachten, in dem einer der Beiden wohnte. Ich hatte ein ganzes Zimmer für mich und war glücklich.

 

 

 

Am nächsten Morgen zog ich mit Sack und Pack los und ging in den Botanischen Garten, wo ich ins Gespräch mit einem älteren Pärchen kam, denen ich begeistert von meinem Leben erzählte, worüber sie sich sehr freuten. Dann fand ich in einem Gebäude einen Flyer, in dem jemand von seinem total veränderten Leben durch Jesus Christus erzählte und ich wollte mal zu der Gemeinde gehen, auf der im Flyer hingewiesen wurde. Dabei kam ich in einer sehr interessanten Straße vorbei, in der es ein paar schöne alternative Läden gab.

 

 

 

Ich sprach spontan einen Typen an, der mit seinem Laptop in einem Straßencafé saß. Er arbeitete für einen Verein, der in Schulen Wissen über Bienen an die SchülerInnen verbreitete. Er lud mich zu einem Kaffee ein.
„Wir sind alle auf dem Weg“ sagte er, nachdem ich ihn vom Jakobsweg erzählt hatte, den er auch mal ein Stück weit in Frankreich gegangen war und zwar von Le Puy bis Conques. „Ich habe damals gezeltet. Und hatte sogar einen Kocher dabei, um mir etwas Warmes zu kochen.“
Danach kam ich an einem Second Hand Laden vorbei und kaufte mir einen Bikini, um an den Strand und ins Meer gehen zu können. Die Frau erzählte mir ebenfalls ganz begeistert von der Region, in der sie schon fünfzehn Jahre wohnte. Auf dem Land wären die Leute sehr verschlossen. Man bräuchte viele Jahre, damit sie sich öffneten. „Wenn sie sehen, dass man sein Haus baut und sich über Jahre hin korrekt verhält, dann akzeptieren sie einen irgendwann mal.“
Ich überlegte, wo ich übernachten könne und fragte mal bei der Pilgerherberge nach, obwohl ich ja schon aufgehört hatte zu Pilgern. Ich durfte bleiben, musste meinen Rucksack jedoch im Eingangsbereich stehen lassen wegen der Gefahr von Bettwanzen. Es war noch ein Australier zu Gast.
Er erzählte uns beim Abendessen, er wäre zwei Mal verheiratet gewesen.

„Ich habe nie in meinem Leben etwas bereut. Als ich aufgehört habe, bei der Navy zu arbeiten, habe ich meine erste Frau kennen gelernt und Kinder bekommen.“
Später unterhielt ich mich noch mit einer Kalligraphin, die neben weiteren Menschen einen Stand mit ihrer Kunst im Kreuzgang der Kathedrale hatte.
„Wenn etwas nicht geklappt hat in meinem Leben, dann war es nicht das Richtige oder es war nicht der richtige Zeitpunkt. Das ist doch klar. Du bist einfach ein freier Mensch. Das Ziel deines Lebens ist es, frei zu sein. Wenn dir jemand die Freiheit nehmen will, geht das für dich nicht. Man kann einen freien Vogel nicht in einen Käfig sperren. Und es gibt Käfige aus Gold, die auf Vögel warten, um sie in sie reinzustecken.“
Wir unterhielten uns über den Tod. „Der Tod ist nur eine Passage“, meinte sie.  „Wir machen alle Fehler. Aber Gott ist barmherzig“.

Am nächsten Tag war mein Geburtstag. Unsere Gastgeberin fuhr mit dem Australier und mir zum Strand, um im Meer zu baden. Es war herrlichstes Wetter. Danach fuhren wir zum Leuchtturm, um die herrliche Aussicht zu genießen und anschließend zum Hafen, um dort in einem der kleinen Restaurants einen Kaffee zu trinken. Anschließend gingen wir noch zum besten Eismann der Welt ein Eis essen bevor ich am Abend zum Essen eingeladen wurde. Es war insgesamt ein wundervoller Tag, über den ich selhr glücklich war. Beim Abendessen waren neue Pilger dabei und die Franzosen waren wie immer sehr begeistert, wenn ich von meinem Leben und meiner doch etwas außergewöhnlichen Lebensweise erzählte. Immer wenn ich gerade dabei war, mir zu überlegen, ob ich daran nicht  etwas ändern wollte, da meinten sie, das wäre doch so toll, was ich da für eine Art zu Leben gefunden hätte und das sollte ich doch auf jeden Fall weitermachen! Es war ein älterer Herr aus Paris dabei, der mich zu sich einlud, falls ich mal in der Gegend sei und auch wenn ich etwas bräuchte zum Überwintern. Er war ein Polizist und so wie ich es verstanden hatte bei der Truppe, die bei Demonstrationen im Einsatz waren. Aber das Schöne am Jakobsweg ist ja, dass ganz egal ist, was jeder macht. Alle sind darauf gleich. Hier der Australier mit meiner überaus freundlichen Gastgeberin:

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Worte, die zu mir kamen:

„Reste libre“ – „Bleibe frei“, „indesise“ – „unentschlossen“,
„Vivez votre passion“ – „Leben Sie Ihre Leidenschaft“, „On ne laisse pas un bébé a un coin“ – „Man lässt kein Baby in einer Ecke“, „go where you have never been“ – „Geh wo Du noch niemals warst“, „gloire à nos illustres pionniers „- „Glorie unseren illustren Pionnieren“, „vaincu parfois – soumis jamais“ – „manchmal geschlagen, niemals untergeben“, „for life – Honor and glory“ – „Für das Leben – Ehre und Glorie“, „Stay here and keep cool“ – „bleibe hier und sei cool“, „Break the rules now“- „Breche jetzt die Regeln“, „Heartbreaker“- „Herzensbrecher“, „rules are made to be broken“ – „Regeln sind dazu gemacht, um gebrochen zu werden“,  „don’t worry“ – „keine Sorge“, „stranger, be the unexpected“ – „Fremder, sei der Unerwartete“, „Warning! free Soul!“ – „Warnung! Freie Seele“, „Just Do it“ – „Tu es einfach“, „Do Love“- „Liebe“.

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Die Nichtunterworfene (so wie ich)

Ernest Hemingway

Die Welt ist schön und wert, dass man sich für sie einsetzt.

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Lebe deine Leidenschaft

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Ruhig, es gibt eine Lösung

Am nächsten Tag zog es mich wieder nach Spanien. Ich ging am abend zur Jugendherberge, wo mich ein Mann mit großem Lächeln empfing. Er hätte keinen Platz, aber ich könne in die andere Herberge gehen, die am anderen Ende der Stadt ist. „Ich selbst laufe in einer Stunde runter. Dann können wir zusammen gehen. Es gibt vielleicht sogar einen Bus, der noch zur Herberge fährt“, sagte er.

Ich schrieb ein wenig bis wir zusammen losgingen. Und erzählte ihm von der Gemeinschaft in der Nähe.
„Ich war nur mal kurz für zehn Minuten in der Gemeinschaft, um ein Brot zu kaufen. Ich könnte das nicht, meine Freiheit total aufgeben. Ich bin da wie du“, meinte er. „Morgen früh stehe ich um fünf Uhr auf. Ich habe nämlich noch einen anderen Job. Aber komm morgen Abend nochmal vorbei, dann können wir weiter miteinander reden. Ich kann dich leider nicht zu mir einladen, denn bei mir ist ein riesiges Chaos.“
„Cuidate – estas donde estas“- „Pass auf dich auf – egal wo du bist“ stand auf dem Getränkeautomaten in der Universität, in der ich mir am nächsten Morgen erstmal ein paar Kaffees leistete. Weitere Worte des Tages: „Run Hard, Win BIG“, „Chance to Change“, „Love is a battle „, „Too much luggage“, „inspiring „, „Lost without you“, „Lost“, „please wait here – whatever you think, think the opposite“, „make your Dreams happen“, „don’t care“, „imagine another reality“, „keepers of the faith“, „a different story“, „destiny“, „obey“, „thoughts“, „run“.

An der Strandpromenade sprach ich mit einer Dame, die auf einer Bank saß und gerade dabei war, ihre Kleider zu nähen. Sie hatte nur ihren schwarzen BH an und einen Rock und meinte gleich, ihr Kopf wäre nicht ganz in Ordnung. „Ich habe fünfzehn Kilo abgenommen die letzte Zeit. Jetzt sind meine Kleider zu groß. Ich nähe sie enger.“ Wir unterhielten uns eine ganze Weile. Sie hätte mich gerne zu sich eingeladen, aber sie bekam Besuch von ihrer Enkelin und ihrer Tochter. Ich lief nachdem ich ich von ihr verabschiedet hatte die Strandpromenade entlang und sah diverse Straßenkünstler auf dem Weg.

 

 

 

An der Altstadt angekommen sah ich jemand mit einem T-Shirt und den Worten: “ the big waves try to knock you down „. Kurz danach fühlte ich einen Stich im Herzen. Ich wusste nicht, was tun. Sah Leute, die auf der Straße leben. Dann lächelte mich plötzlich jemand an und sagte : „Hallo!“ Er kannte mich von der Gemeinschaft, in der er letztes Jahr zur gleichen Zeit wie ich zu Besuch gewesen war. Ich erzählte ein bisschen aus meinem Leben und er aus seinem, dann lud mich seine Freundin ein, bei ihnen zu übernachten. Wir kauften noch ein, aber als wir in den Bus stiegen, um zu ihr zu fahren, hatte ich das komische Gefühl, als ob irgendwas nicht stimmen würde. Als wir angekommen waren, machte Sam uns etwas zu Essen und sie fragte mich nach meinem Campingbus, von dem ich ihr erzählt hatte. Ich erinnerte mich an die Situation, die ganz ähnlich war wie jetzt. Ich war damals nämlich, nachdem ich meinen Bus weggegeben hatte zur Gemeinschaft zurück gefahren, obwohl ich ganz deutlich das Gefühl hatte, dass es nicht das richtige gewesen war. Jetzt war es genauso. Ich war mit den Beiden mitgegangen, obwohl ich den Eindruck hatte, dass es nicht das richtige gewesen war.
Wir sprachen viel vom ‚in Löcher fallen‘, weil auch ich wieder in eines gefallen war. Sam zitierte das buddhistische Sprichwort „Du siehst ein Loch in der Straße und fällst hinein und brauchst Ewigkeiten, um wieder hinaus zu kommen….“. Ich weiß nicht, wer meiner werten LeserInnen den Spruch kennt. Ich habe ihn im Internet gesucht, um ihn hier wiederzugeben, aber leider nicht gefunden. Aber es geht darum, dass man immer wieder in die selben Löcher fällt bis man eines Tages eine andere Straße nimmt. Wir sprachen auch vom ‚Sich Verloren-Fühlen‘.
„Wir müssen uns verlieren, um uns zu finden“, meinte meine Gastgeberin. Und:
„Es ist wichtig, die Dinge zu würdigen, die wir haben“. „Interessant, das war auch immer meine Botschaft in den letzten Jahren gewesen, die ich den Leuten vermitteln wollte,“ gab ich zurück.
Es waren auch wieder Botschaften da, dass sich alles zum Besseren wenden kann. „Create your own reality “ zum Beispiel.

Am nächsten Tag gab es einen Kleidertauschmarkt in einem Park in der Nähe, in dem es auch eine Bibliothek zum Thema Umwelt gab. Auf dem Weg dorthin fand ich eine ganze Reihe von Klamotten, die sie netterweise annahmen. Man bekam Gutscheine für die abgegebenen Kleider, für die man sich andere Sachen mitnehmen konnte. Ich suchte mir einiges aus.


„Wer reanimiert Cathy?“ lautete eine Frage im Internet, in dem ich ein wenig surfte, als wir wieder zurückkamen. Und so fühlte ich mich auch. Dass ich eine Reanimation bräuchte.
Ich legte mich hin bis Moni zu mir bedeutete, dass sie mich gerne sprechen würde. „Mir wäre es lieber, wenn Du jetzt in eine Herberge gehst, bevor es mir zu viel wird. Wenn Du allerdings absolut nichts findest, kannst Du wiederkommen.“

So ging ich los. Statt nach Frankreich zurückzufahren, ging ich in Richtung der Jugendherberge, die ganz in der Nähe war. Auf dem Weg stand „cero dinero“ – „null Geld“ und „compatible contigo“ – „kompatibel mit dir“. Ich stand unschlüssig an der Straße, die zur Herberge führte. Da hielt ein Mann an. Er sagte: „Ich beobachte Dich jetzt schon seit zwei Tagen. Wo willst du hin?“

Ich erklärte ihm ein bisschen meine Situation und er fuhr mich den Berg hinauf zur Herberge. Und traf dort auf Deutsche aus dem Osten, mit denen ich erst einmal redete. In meinem Zimmer war ebenfalls ein älteres deutsches Paar, mit denen ich mich lange unterhielt. Die Frau hatte ein Buch von Thích Nhất Hạnh dabei. Sie hätten das Kloster des vietnamesischen buddhistischen Mönches einen Tag lang besucht. Es sei in der Nähe von Bordeaux. „“Für einen Tag kann man einfach hinkommen. Wenn man länger dableiben will, dann muss man sich vorher anmelden.“
Ich las dann noch fast das gesamte Buch von Thích Nhất Hạnh an dem Abend, was mir sehr gut tat, denn es ging auch viel darum, seine Gedanken zu positivieren und seine Eltern mit einzubeziehen.
Es tat mir auch sehr gut, mit den beiden zu reden. Sie hatte scheinbar viel Erfahrung mit dem Familienstellen, dem ich selbst etwas spiespältig gegenüberstand, da ich es vor vielen Jahren ausprobiert hatte und es mir nicht den gewünschten Erfolg gebracht hatte. Es kommt ja aus dem Schamanismus und von meinen Erfahrungen her war Schamanismus so etwa wie Kosmetik. Obwohl mal ein mongolischer Schamane auf einer Veranstaltung sagte: „Jesus war der größte Schamane“, was ich ihm gar nicht absprechen möchte.

Ich spazierte danach durch die Stadt, lief an einem „unverpackt“-Laden vorbei bis ich entdeckte, dass die Bibliothek bis halb neun offen hat, so dass ich sie noch nutzen konnte. Dann kam ich irgendwie auf die Idee zu telefonieren und antwortete auf ein paar Anzeigen von Zimmerangeboten. Mir hatten nämlich ein paar Leute gesagt, ich solle mir doch ein Zimmer nehmen. So rief ich bei verschiedenen Leuten an und ein Zimmer war noch frei, das ich mir anschauen ging. Doch schon davor wurde mir klar, dass es nicht das richtige ist. Es gefiel mir überhaupt nicht und die Leute waren ganz und gar nicht mein Fall. So sprach ich einfach am abend beim Herumlaufen zwei Frauen auf der Straße vor einer Bar an. Da kam ein wunderschön aussehender Typ angesprungen und fragte, ob ich etwas suche zum Übernachten. „Ja“, antwortete ich. „Laden wir sie ein?“ fragte er seine Partnerin. „Laden wir sie ein!“ Er nahm meinen Rucksack und wir liefen zusammen die paar Meter zu ihr nach Hause. Sie wohnten im neunten Stock und führten mich auf den Balkon mit einem wundervollen Blick über die Stadt. Dann räumten sie fast den gesamten Kühlschrank aus und stellten diverses Obst vor mich hin. Am Ende gab es noch Käse mit Brot. Er gab mir ihre Telefonnummer und ich könnte gerne wiederkommen, wenn ich noch länger bliebe, nur am nächsten Morgen hätten sie ein Treffen mit der Familie, deshalb müsse ich früh aufstehen. „Aber wir frühstücken noch zusammen.“ Interessant war, dass sie die Toilette offen ließen, wenn sie sie benutzten. „Wir sind natürlich. Wir machen die Badezimmertür nie zu. Sie ist immer offen.“
Sie weckten mich am Morgen, ich frühstückte mit ihnen, wusch mir meine Haare und ging dann in die Bibliothek nachdem wir uns voneinander verabschiedet hatten. Dann kam im Laufe des Tages:“GO!“, „Was macht du noch hier alleine?“, „Wenn du die Tür zur Hölle erstmal geöffnet hast, musst du ein Opfer bringen“, ein Bild vom Paradies und „es ist gut, sich mit den anderen

 

 

verbunden zu fühlen, auch wenn man 4000 Kilometer entfernt ist“, „Adventure“ – „Abenteuer“, „please, don’t go, I need your love“ – „Bitte gehe nicht, ich brauche deine Liebe“, „rebel – disciples of the road“ – „Rebell – Jünger der Straße“, „Lucky ones“, „Tourist go home“, „Friday is a good day“, „Mi madre merece todo“ – „Meine Mutter verdient alles“, „remember, believe in yourself „, „find me“, „a true love story never ends“,“do not agonize – organize“, „super capricieuse“ – „super eigenwillig“, „Do what you want“, „you are Close to the realization of your dreams“, „stay cool, stay rock“, „choose happiness“, „temple de entusiasme“, „revival“, „Training Forever“, „El viaje perfecto“, „El Equipo perfecto“, „la Adventure perfecta“ – „die perfekte Reise“, „das perfekte Team“, „das perfekte Abenteuer“,“Under Control“.
Ich traeume immer noch von einer Welt ohne Geld. Das merke ich, wenn ich einen Kaffee bestelle und ihn zahlen muss. Wäre doch schön, keiner müsste mehr seinen Kaffee bezahlen. Ich merke, es geht darum, die Dinge zu akzeptieren, die man nicht ändern kann. Es rennen ganz viel Leute mit Totenköpfen umher. Ich erinnere mich, dass in dem Buch von Thích Nhất Hạnh davon die Rede war, nicht auf Zeichen zu achten genau wie es auch im Neuen Testament geschrieben steht…

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Die Gewissheit und Ruhe, wenn man sich beschützt weiss

 

 

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Be calm and carry on

Ich besuchte einen alten Bekannten und stellte fest, dass wir einige Gemeinsamkeiten hatten. Zum Beispiel erzählte er, dass er bei seinem letzten Versuch, als Küchenhilfe zu arbeiten am letzten Tag Dinge gesagt hatte, die zur Eskalation führten. Sein Chef hatte ihn mit einem guten Salär gelockt als Beihilfe zum Koch, aber als der Koch, mit dem er sich gut verstanden hatte erkrankte, lief es gar nicht mehr gut und der Chef wollte ihm fünfhundert Euro im Monat weniger zahlen.
„Wäre ich einen Tag vorher gegangen, wäre alles noch o.k. gewesen,“ sagte er.
Genau so war es bei mir auch gewesen in der Gemeinschaft. Wie beruhigend, so etwas von anderen zu hören. Zu wissen, dass es ihnen ähnlich ergangen ist. Alexander fuhr fort:
„Der Chef sagte dann, er wolle mich nie wieder bei ihm sehen. Dann hatte ich Sanktionen vom Amt, unter denen ich bis heute zu leiden habe. Aber ich lass mir jetzt von niemandem mehr etwas sagen!“

Wieder in Frankreich

Mich zog es dann wieder nach Frankreich. Diesmal nahm ich den Bus.
Nach meiner Ankunft besorgte ich mir erstmal eine Karte der gesamten Region im Tourist office wie ich das gewöhnlich so mache. Dann ließ ich mir noch eine Karte von den Städten bis zur Grenze geben und schließlich einiges an Informationsmaterial zu den drei Jakobswegen, die von hier abgehen: einer an der Küste entlang, einer nach Pamplona und einer nach St. Jean Pied de Port.
Dann sah ich einen Waschsalon gleich gegenüber. Er kam mir wie gerufen, denn die Wäsche, die ich gewaschen hatte, war noch feucht gewesen und ich hatte bisher noch keine Möglichkeit gefunden, sie zu trocknen. Ich warf sie in einen der Trockner, machte ihn an für zehn Minuten und setzte mich auf die Terrasse ins Kaffee nebenan, um einen Milchkaffee zu trinken. Ich las in dem GEOkompakt-Heft „Wer bin ich?“, das ich mir schon vor ein paar Wochen gekauft, aber noch nicht ganz gelesen hatte. Übrigens sah ich gestern jemanden auf einem der Bahnhöfe, an denen ich vorbeikam mit einer Stofftasche mit der gleichen Frage herumlaufen.
„Doityourway“ stand auf einer Reklame in dem Laden, in den ich reinging, um mir einen Saft zu kaufen. „Injustice 2“ prangerte als Filmtitel auf einem Plakat.
Dann kam mir einer mit dem Fahrrad entgegen, auf dessen T-Shirt „Dieu est amour“, was soviel heißt wie „Gott ist Liebe“ stand und noch etwas von seinem geliebten Sohn, was ich jedoch auf die Schnelle nicht mehr lesen konnte. Auf dem Weg kam mir eine Frau mit einem T-Shirt entgegen, auf dem „Take time to do what make your soul happy“ stand.

IMG_3796Ich lief auf dem Jakobsweg entlang über den ich mich in der Kathedrale informiert hatte und dachte noch an den Filmtitel „Unrecht Teil 2“. Genauso kam ich mir auch vor. Als wäre mir mal wieder Unrecht geschehen… Ich musste auch an meinen Rucksack denken, den ich im Zug vergessen hatte. Ein paar Sachen fehlten mir doch.

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Ich landete dann in einem Dorf. Unterwegs hatten mir schon Leute erzählt, dass es besser wäre, dort zu bleiben, da es bis zur nächsten Station zu weit wäre. Ich sprach, als ich ankam den ersten Mann an, den ich sah und fragte nach Übernachtungsmöglichkeiten für Pilger. „Fragen Sie doch mal bei den Schwestern fünfzig Meter von hier“, empfahl er mir. Aber die Schwestern unterhielten ein „medikalisiertes“ Altersheim, wo es nicht möglich war, zu übernachten. So fragte ich eine weitere Frau auf der Straße. „Fragen Sie doch mal beim Pfarrer im Pfarrheim neben der Kirche. Es steht ein rotes Auto vor dem Haus, falls er noch da ist“. Ich ging zum Pfarrhaus und hatte Glück: der Pfarrer kam um die Ecke, begrüßte mich freundlich und lud mich ein, reinzukommen.
„Haben Sie einen Schlafsack?“ fragte er mich.
„Ich habe nur das“, antwortete ich und zeigte ihm den Schal, den ich gerade frisch erstanden hatte und auch als Decke nutzen wollte.
„Na ja, wenigstens sind Sie nicht auf der Straße“ meinte er und ich stimmte ihm freudig zu.
„Ich muss jetzt noch etwas arbeiten, dann komme ich und mache uns etwas zu Essen“.
Ich schaute, ob es ein Netz fürs Internet gab und siehe da, es gab eines ohne Passwort. Als wir zusammen zu Abend aßen – es gab Suppe, Ratatouille, Baguette, Früchte und zum krönenden Abschluss einen Yoghurt – fragte ich ihn nach einer Decke.
„Sie können oben in einem Zimmer schlafen. Sie sind ja nicht ausgerüstet, um in den Versammlungsräumen zu übernachten. Ich zeige es Ihnen“.
Wir gingen zusammen hoch. „Hier ist die Dusche“.
Wow, da hatte ich ein ganzes Zimmer für mich und noch eine Dusche.
Ich schlief phantastisch gut und bekam sogar noch ein Frühstück mit Obst, Baguette, Butter, Milchkaffee und Honig. Ich war glücklich. Ich überlegte, ihm Geld dafür zu geben; als ich mich dankend verabschiedete, merkte ich jedoch, dass er gar nichts haben wollte.
Ich kam an einem Supermarkt vorbei und erstand ein paar Tütchen Instantkaffee.
Es war herrliches Wetter und ich hatte einen echt schönen Tag.

img_3835.jpgAls ich in einem der schönsten Dörfer Frankreichs ankam, stand eine Frau rauchend vor dem Tourist Office und lud mich ein, hereinzukommen.
„Erst wenn Sie fertig sind mit Ihrer Zigarette „, entgegnete ich und fragte sie nach einer Unterkunft für Pilger. Sie erklärte mir den Weg zu einem Campingplatz mit Gite und sprach von zehn Euro. Tatsächlich kostete die Übernachtung 16,50. Aber nachdem ich nochmal eine Runde durchs Dorf gedreht und mich nach Alternativen umgeschaut hatte, entschied ich mich, das Geld zu investieren.
Bei meinem Rundgang durchs Dorf sah ich einen Jungen am Brunnen mit der Aufschrift „Now just be happy“ auf dem T-Shirt.
In der Gite war eine junge Deutsche und zwei ältere Franzosen, die alle den GR 10 liefen, den Höhenweg, der durch die gesamten Pyrenäen geht. Ich fand ihr Vorhaben, diesen Weg alleine als Frau zu gehen etwas gewagt und wies sie auf Alternativen hin wie zum Beispiel den Jakobsweg an der Nordküste, den Jakobsweg entlang der Pyrenäen oder den Katharerweg, die alle nicht ganz so extrem und herausfordernd sind.
„Meine Großmutter ist in den Bergen gestorben und deshalb mache ich nicht solche Sachen. Ich sage mir, wenn eine Person aus der Familie in den Bergen gestorben ist, dann reicht das für mich. Deshalb mache ich so extreme Bergtouren nicht. Ich gehe höchstens mal einen Tag alleine ins Hochgebirge. Und beim übernachten im Zelt schaue ich, dass mich keiner am Abend sieht. So baue ich das Zelt erst kurz vor Einbruch der Dunkelheit und meist in der Nähe einer Ortschaft auf. Wenn mich Leute morgens sehen, wenn sie mit dem Hund spazieren gehen, ist mir das egal.“
Ich fand, dass sie auch gar nicht die richtigen Schuhe fürs Hochgebirge hatte, aber ohne hoch geschlossene Schuhe zu Trekken war jetzt scheinbar modern. Sie erzählte mir, dass sie in der ersten Nacht schon in ihrem Zelt mit Regen und Sturm zu kämpfen hatte. „Aber jetzt die beiden Tage lief alles ok.“
Ich lief dann weiter, nachdem ich noch eine ganze Weile in der Herberge Tagebuch geschrieben hatte. Nach zwei Kilometern erreichte ich den Grenzort mit einem Haufen von langweiligen Geschäften, in denen es überall die gleichen Sachen gab, bloß nicht das, was ich brauchte.

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Immerhin deckte ich mich mit Essen ein, was ich selten tue, aber es kam mir zugute, denn im nächsten Ort, wo es eine wunderschöne Herberge gab,  da gab es keinen Laden, um etwas zu kaufen. Es war noch ein französisches Pärchen da, die ich auf dem Weg gesehen hatte und ein Argentinier.

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Als ich einen Rundgang durchs Dorf machte, geriet ich an einen ganz besonderen Ort, an dem Wildtiere gehalten wurden.
„In fünfzehn Minuten gibt es eine Vorstellung,“ informierte mich ein älteres französisches Pärchen und so blieb ich zu meiner großen Freude da, denn was wir sahen war einmalig. Isaak zeigte und erklärte uns wie die Wildtiere, die sie hatten normalerweise lebten und sich bewegten: Eulen, Bussarde, Geier, Adler, Schlangen und ein afrikanisches Tier, das ich nicht kannte. Es war ein Spektakel, vor allem, wenn die Raubvögel ganz dicht an unseren Köpfen vorbeiflogen.

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Danach sah ich den Argentinier an einer Bar sein Handy benutzen und fragte ihn, ob er das Passwort hätte. Von da ab waren wir den ganzen Abend zusammen, denn er lud mich noch zum Essen ein. Am nächsten Morgen entdeckte ich, dass er mir einen Brief mit einer Lampe und einem Müsliriegel dagelassen hatte.

Ich lief noch ein Stück weiter, war aber für meinen Geschmack zu alleine auf weiter Flur, so dass ich umkehrte, nachdem ich zu allem Ueberfluss einmal im Kreis gelaufen war. Ich trampte zur Kueste, wo mir die Sprüche „bring on the light“ und „I’m Perfect“ auf T-Shirts entgegenkamen. Letzteres kann ich von mir nicht behaupten, im Gegenteil: Ich habe jahrelang mit und unter dem Motto „nicht perfekt, aber lebendig“ gelebt.

Ich sah einen jungen Mann mit bräunlicher Haut an der Bushaltestelle sitzen. Er fragte mich, wann der Bus käme und als ich meinte, in eineinhalb Stunden, nachdem ich auf den Fahrplan geschaut hatte, fragte er mich nach Geld für ein Taxi.
„Geld für ein Taxi? Ich bin darauf spezialisiert mit wenig Geld zu leben. Trampe doch besser.“ Ich zeigte das Tramperhandzeichen. Er erzählte mir, dass er heute schon vier Stunden bei der Polizei in Spanien gewesen war, die ihm dann einen Aufenthalt für sechs Monate gewährten.
„Ich will aber nach Paris, weil ich dort Familie habe und Asyl beantragen. Ich würde aber heute schon zwei Mal von der Polizei angehalten, die mir sagten, ich solle nach Spanien zurückgehen. Das will ich aber nicht. Trampen, das habe ich noch nie gemacht“. Wir versuchten es eine Weile, hatten jedoch kein Glück.
„Lass uns Laufen“, schlug er vor und das machten wir auch eine Weile bis wir auf einer Landstraße landeten, auf der es nicht sehr angenehm war, zu Laufen. An einer Mulde zum Anhalten versuchten wir es wieder mit Trampen und hatten Glück. Wir wurden bis zum nächstgrößeren Ort mitgenommen. Dort checkten wir bei einer Tasse Kaffee, zu der er mich einlud im Internet, wie er am besten weiterkommt und da er keine Papiere hatte schied der Bus aus, denn wie ich mich erinnerte wollten sie da die Papiere sehen und so entschied er sich für den Zug. Es kamen noch „Chill out“, „Perfect“, „be calm and carry on“ und „believe in magic“ als Sprüche zu mir, als wir zusammen durch die Stadt gingen.

Als er weg war, ging ich an den Strand – zum Chill out.

 

Gründung Nomadenclub

Habe gestern angesichts der Tatsache, dass noch andere Menschen zu Nomaden wurden, die ich kenne die Idee gehabt, eine Club zu gründen. Freue mich über Eure Kommentare, Ideen, Mithilfe bei der Umsetzung, falls Ihr Euch angesprochen fühlt.

liebe Grüße

Michelle

Nomadenclub. Club Nomade. Nomads Club.

So, hiermit möchte ich den Nomadenclub eröffnen.
Eingeladen Sind alle Menschen, die irgendwie nomadisch leben.
Und ihre Freunde, Helfer und Sympatisanten auch.
Dies soll ein Platz werden, um sich auszutauschen.
Um sich auszudrücken.
Zum Träumen und um Träume gemeinsam zu verwirklichen.

Ici et maintenant j’aimerais bien ouvrir le club nomade.
Tout les Gens qui vivent une vie de nomade sont invite.
Et leurs ami(e)s, les gens qui les aident et leurs sympatisants aussi.
Ca doit devenir un endroit pour partager.
Pour se exprimer.
Pour rêver et réaliser ses rêves ensemble.

Here and now I want to open the nomads club.
All people who live a nomad style Life are invited.
And their friends, helpers and Sympatisants also.
It should become a place where people can exchange ideas.
To express themselves.
To dream and to realize their dreams together.

Jeder kann sich anmelden und eintragen entweder
Als Nomade, wenn er/sie wirklich und tatsächlich nomadisch lebt, also herumzieht im Leben
Als HelferIn und UnterstützerIn, wenn er oder sie einmal einen Nomaden aufgenommen und in irgendeiner Weise versorgt hat oder
Als SympathisantIn, wenn Ihr Euch einfach mit Nomaden solidarisiert
Wer zu keinen der drei Gruppen gehört, kann sich leider nicht anmelden, tut mir leid.

Tout le monde peut s’inscrire ou
Comme nomade quand vous vivez vraiment une vie de nomade non fixe sur une place
Comme aidant ou supportant si vous avez déjà herberge un nomade ou l’aider d’une forme ou l’autre
Comme sympatisants quand vous vous solidarisez avec les nomades
Qui n’appartient pas a un de ces groupes ne peut pas s’inscrire, desole.

Everybody can make an inscription
As a nomad if you are really living a nomad life as to say doesn’t live at one fix place
As a helper and supporter if you have already invited a nomad in your house or helped him in one or another way
As Sympatisants if you are solidary with nomads
Who doesn’t take part of one of the three groups unfortunately cannot make an inscription

 

7 Gründe, warum Minimalisten keine Geldsorgen haben

Wollte Euch auf den Beitrag eines Bloggers namens Christof Herrmann hinweisen, der zum Teil ähnliche Dinge wie ich zum Thema hat und gerade einen schönen Artikel mit dem Titel „7 Gründe, warum Minimalisten keine Geldsorgen haben“ veröffentlicht hat. Hat mich selbst dazu inspiriert, mal wieder über etwas zu Schreiben, was für mich inzwischen alltäglich geworden ist – bei der Lebensform, die ich vor vielen Jahren gewählt habe oder die sich so ergeben hat und die mich so erfüllt hat, dass ich nicht schaffte, mein Leben grundlegend zu verändern. Aber langsam kommt schon die Bereitschaft, meine Extremposition des Konsumverweigerers, also die letzte Form des Widerstands gegen dieses ausbeuterische System wie es ein französischer Feuerspucker mal formuliert hat, aufzugeben und etwas Neues zu erschaffen.

Ich war nämlich gestern bei einer Heilpraktikerin, die mit Christoph Faschings neu entwickelten Methoden arbeitet und sie meinte das Gleiche, was ich auch andernorts dieser Tag fand, dass wir nämlich unsere Realität erschaffen und dies täglich neu.  Das heisst, wir können uns täglich neu für etwas anderes und eine veränderte Realität entscheiden. So geht es scheinbar gerade darum, das Leben selbst in die Hand zu nehmen und sich nicht mehr wie ich es praktiziert habe, sich im Fluss des Lebens treiben zu lassen. Also, immer mal was Neues!

Für alle, die mich im letzten Jahr vermisst haben und auch auf meinem blog keinen Hinweis auf meinen Verbleib fanden und anfingen, sich Sorgen zu machen: tut mir leid, wenn das der Fall war. Bitte meldet Euch in so einem Falle per mail.Ich will natürlich nicht, dass sich jemand Sorgen macht. Ich war in einer Gemeinschaft mit der Absicht, Teil davon zu werden, aber irgendwie hat das wieder mal nicht auf Dauer geklappt und so findet Ihr mich wieder hier auf meinem blog – schreibend wie eh und je 🙂

Die Wahrheit über Robert Franz: Sein Leben und seine Visionen

Schon unglaublich: heute morgen kam eine Bekannte meiner Freundin, bei der ich gerade zu Gast bin, zu Besuch und brachte ein Buch von Robert Franz mit:  „OPC – Das Fundament Menschlicher Gesundheit! Das Pro Gesundheit Anti-Pharma-Buch!“. Sie hatte mir schon gestern am Telefon erzählt, dass sie vor kurzem angefangen hätte Vitamin D 3 in hohen Dosen einzunehmen, das sie in dem Shop von Robert Franz gekauft hätte. „Und ich merke, ich habe schon viel mehr Energie!“ erzählte sie freudig, denn sie litt eigentlich unter Energielosigkeit. „Und mit MSM kann man schmerzfrei werden. Ist das nicht phantastisch?“

Ich wollte für meine Freundin ein probiotisches Mittel besorgen, denn sie hatte gerade eine Antibiotikabehandlung hinter sich und ich hatte sie überzeugt, etwas zum Wiederaufbau der nun zerstörten Darmflora zu tun, da ich inzwischen diverse Menschen kennengelernt hatte, die extreme gesundheitliche Probleme mit erheblichen Langzeitfolgen, um nicht zu sagen -schäden davongetragen hatten, weil sie Antibiotika genommen hatten. Da das probiotische Mittel in dem Laden, in dem ich es gesucht hatte, gerade ausverkauft war, freute ich mich zu hören, dass es hier ein Geschäft von Robert Franz gab, in dem man seine für die Gesundheit empfohlenen Mittel kaufen konnte. Wir fuhren dann gleich zusammen mit dem Fahrrad zu dem Laden hin und ich bekam, was ich wollte: ein probiotisches mittel zum Wiederaufbau der Darmflora.

Und am selben Abend fand ich ein Video über Robert Franz in meinem Reader, das ich mit grösster Freude weitergebe, denn nachdem, was ich in seinem Buch und Laden gesehen habe, kann man bei ihm sicher gegen (fast) jede zumindest körperliche Krankheit ein alternatives günstiges nebenwirkungsfreies Heilmittel finden. So zumindest sieht es für mich auf den ersten Blick aus.

Interessant fand ich auch den Hinweis auf eine Bioscan-Methode zur Erfassung von Krankheiten, die ohne grosse medizinische Untersuchungen mit Hilfe eines Computers erfolgt. Damit kann schnell und einfach erfasst werden welche Mängel bei jemandem vorliegen, um dann die notwendigen Mittel zu finden, die nötig sind, um eine ganzheitliche Gesundheit zu erreichen.

Weitere Infos unter http://www.dogenesis.de

Quelle: Die Wahrheit über Robert Franz: Sein Leben und seine Visionen

Da dieser Artikel zu meinen meistgelesenen gehört, möchte ich einmal Bericht erstatten, was ich weiterhin über Robert Franz in Erfahrung gebracht habe. Letzthin trampte ich zu seinem Werk und die Dame, die mich mitnahm erzählte von ihrem Vater:

„Mein Vater hatte Krebs und er hat seine Ernährung auf rein basische Kost umgestellt und eineinhalb Jahre lang nur Gemüse gegessen. Er wurde dadurch von seinem Krebs geheilt. Jetzt ist er achtzig Jahre alt und isst auch wieder mal ein klein wenig Fleisch, aber nur ganz selten mal und auch nur bestens ausgesuchtes Biofleisch und ganz ganz wenig..“

Die Frau, mit der ich zurücktrampte erzählte, dass sowohl sie selbst als auch ihr Mann sich mit den Produkten von Robert Franz von ihren Krankheiten geheilt hätten und ihre Medikamente absetzen konnten. Allerdings erzählte sie, dass Robert Franz persönlich selbst momentan nicht die Zeit hätte, Patienten dauerhaft zu begleiten, weshalb sie zu einem anderen Heilkundigen gegangen ist, von dem sie begeistert berichtete. Die Produkte von Robert Franz nimmt sie jedoch weiterhin mit großem Erfolg für ihre Gesundheit.

Das Werk ist übrigens in Neubrunn bei Würzburg und im Werkverkauf sind die Produkte um einiges billiger.

 

Vergessenes Wundermittel NATRON

Diesen Artikel hat mir jemand zugeschickt, weil Natron helfen kann, den Körper zu entsäuern. Eine Übersäuerung ist auch nach meinen Recherchen meistens eine der Hauptursachen von Krankheiten.Ich habe in dem Beitrag „Über Krankheit und Gesundheit“ ein wenig darüber geschrieben. Verantwortlich dafür ist unsere nicht gerade gesundheitsfördernde Art der Ernährung durch viele Lebensmittel, die den Körper übersäuern (Zucker, Alkohol, Kaffee, Fleisch, industriell gefertigte Lebensmittel, um nur einige zu nennen). Andere Mittel, den Körper schnell basisch zu machen sind übrigens, morgens nach dem Aufstehen erstmal ein Glas Wasser mit einer halben ausgespressten Zitrone oder mit zwei Esslöffeln Apfelessig zu trinken und eine halbe Stunde zu warten bevor man etwas anderes zu sich nimmt.  Dauerhaft empfehlenswert ist jedoch eine Nahrungsumstellung auf viel Obst und Gemüse und eine ausgiebige Beschäftigung mit dem Thema und den Nahrungsmitteln, die für den Körper basisch sind und jenen, die für den Körper übersäuernd wirken. Das spätestens dann, wenn wir krank geworden sind, aber am besten noch vorher…
Habe auch letzt mal mein Haare mit Natron gewaschen und mit Apfelessigspülung gespült, wie ich es auf smarticular.net gelesen hatte, aber war alles andere als begeistert: die Haare waren verklebt und total matt und ich musste sie später nochmals mit normalem Bioshampoo waschen, sonst hätte ich mich gefühlt, als hätte ich meine Haare zwei Wochen nicht gewaschen… Also keine Empfehlung meinerseits, es heisst auch, dass Natron mit dem ph-Wert von 9 zu basisch für unsere Haare ist.
Und hier der Artikel über Natron von der Website pfiffimed.biz vergessenes-wundermittel-natron
Veröffentlicht am 5. August 2015 von

Natron ist ein eminent wichtiges Medikament, das in keiner Notaufnahme und auf keiner Intensivstation fehlen darf. Natriumhydrogencarbonat (auch bekannt als Natriumbicarbonat oder Natron) ist eine kristalline Feststoffverbindung von weißer Farbe, leicht löslich in Wasser, mit einem leicht alkalischen Geschmack ähnlich dem Natriumcarbonat, mit der Summenformel NaHCO3. Natron zählt sicherlich zu den nützlichsten Substanzen der Erde. Kein Wunder also, daß pharmazeutische Unternehmen es nicht gerne sehen, wenn Ärzte oder irgendjemand sonst darüber Bescheid weiß.

Natriumbicarbonat ist ein wichtiges und dabei absolut sicheres Medikament, das bei der Behandlung von Krebs, Nierenerkrankungen oder anderen gesundheitlichen Störungen Außergewöhnliches zu leisten vermag. Niemand kann sich als umfassend gebildeter Mediziner bezeichnen, wenn er sich nicht mit den neuesten medizinischen Informationen über die wichtige Substanz Natriumhydrogencarbonat vertraut gemacht hat.
Für Natriumhydrogencarbonat werden gelegentlich auch die zwar chemisch falschen, aber – zumindest früher – durchaus geläufigen Bezeichnungen Natriumbicarbonat, Bicarbonat oder Soda verwendet. Soda deshalb, weil dieser Begriff in englischsprachigen Ländern oft abkürzend für „baking soda“, also „Backtriebmittel“ verwendet wird. Im Deutschen jedoch bedeutet Soda eigentlich etwas anderes und genau das kann gelegentlich Verwirrung stiften. Das sog. Waschsoda oder auch Natriumcarbonat (Na2CO3) hat nichts mit einem Backpulver zu tun. Es wird in der Glasindustrie, zur Herstellung von Bleich-, Wasch- und Reinigungsmitteln, in der Textil- und Lederindustrie sowie in vielen anderen Industriezweigen eingesetzt. In diesem Text aber geht es ausschliesslich um reines Natriumhydrogencarbonat bzw. Natron.

Natron gegen Übersäuerung

Natriumhydrogencarbonat – nachfolgend nur der Einfachheit halber Natron genannt – wurde um 1840 entdeckt, erst nur in Bäckereien, dann aber bereits im frühen 20. Jahrhundert auch in Privathaushalten häufig für Kuchen und Brot verwendet.
Bald beobachtete man die reinigenden Eigenschaften des Natrons und seine Fähigkeit, Grippeerkrankungen, Erkältungen, aber auch chronische Erkrankungen schnell zum Verschwinden zu bringen, was eine ganz einfache Erklärung hat: Natron hat einen hohen pH-Wert, ist also basisch.
Menschen, die unter einer schlechten Gesundheit leiden und zu Erkrankungen aller Art neigen, sind gewöhnlich übersäuert, das heisst, die pH-Werte ihrer Gewebe sind eher niedrig. Nehmen sie basisches Natron ein, so können die überschüssigen Säuren neutralisiert werden und die Körper-pH-Werte steigen wieder an.

Wundersame Verwendungsmöglichkeiten für Gesundheit und Wohlbefinden

Schliesslich fand man immer mehr Anwendungsmöglichkeiten für das billige, aber äusserst nützliche Pulver:

Bei Grippe und Erkältungen half es den Menschen, wenn sie einen halben bis einen ganzen Teelöffel mit Wasser mischten und diese Lösung über einige Tage hinweg mehrmals täglich tranken.

Natron im Fußbadewasser machte schmerzende oder müde Füsse munter.

50 bis 100 Gramm Natron als Zusatz im Vollbad hatte verjüngende Wirkung.

Natron in Schuhe gestreut, vertrieb Schweissgeruch.

Haut – auch im Gesicht – wurde glatt und weich, wenn man sie mit Natronlösung wusch.

Deodorants waren überflüssig, wenn man sich Natron in die Achselhöhlen puderte.

Nach üppigen Mahlzeiten oder ungewohnten Speisen (z. B. im Ausland) genügte ein Teelöffel Natron in einem Glas Wasser und Völlegefühl oder Unwohlsein verschwanden.

Eine Messerspitze Natron half Menschen, die nach schwer verdaulichen Speisen ständig aufstossen mussten.

Mundspülungen mit Natron machten Mundgeruch den Garaus und hemmten die Bildung von Karies.

natron_saa0tb60Oft wurden auch die Zähne mit Natron geputzt, was binnen kürzester Zeit zu strahlend weissen Zähnen führte. Allerdings ist dieser Tipp nur bei wirklich perfektem Zahnschmelz ratsam, da Natron den Zahnschmelz unter Umständen angreifen könnte und bei Zahnschmelzdefekten diese verstärken könnte.

Natron in Zitronenwasser half gegen Sodbrennen. Doch darf man nicht zuviel Natron einnehmen – insbesondere nicht unmittelbar vor oder nach den Mahlzeiten – weil dann die Magensäure neutralisiert werden könnte und dadurch die Verdauung behindert würde. Daher empfahl man, das Natron entweder ordnungsgemäss zu dosieren oder mit Zitrone, Melasse oder Ahornsirup zusammen einzunehmen.

Pharmazeutische Medikamente verdrängten das nebenwirkungsfreie Natron

Mit der Verbreitung pharmazeutischer Produkte und der allgemein akzeptierten Empfehlung, bei jedem Symptömchen am besten sofort einen Arzt zu konsultieren, ging die Selbstverantwortung der Menschen für ihre Gesundheit immer mehr verloren.
Ärzte und die von ihnen verordneten teuren Medikamente sorgten für das Verschwinden von einfachen, aber höchst wirkungsvollen und gleichzeitig nebenwirkungsfreien Heil- und Hilfsmitteln, wie beispielsweise Natriumhydrogencarbonat eines war. Interessanterweise begannen nun vor einigen Jahren ausgerechnet zwei Ärzte damit, Natron erfolgreich in ihrer Krebstherapie einzusetzen.

Natron in der Krebstherapie

Der Arzt Mark Sircus erklärt in seinem Buch „Sodium Bicarbonate: Rich Man’s Poor Man’s Cancer Treatment“ (Natriumbicarbonat: Die Krebstherapie für jederman) die Anwendung von Natriumhydrogencarbonat als billigstes, sicherstes und vielleicht wirkungsvollstes Krebsmedikament, das je existiert habe. Natriumhydrogencarbonat könne laut Dr. Sircus Krebszellen vernichten.
Interessanterweise werde es auch in der schulmedizinschen Krebstherapie eingesetzt. Er berichtet von Onkologen, die Bicarbonat in Kombination mit Chemotherapie verabreichen. Sie tun das deshalb, weil Bicarbonat dabei hilft, lebenswichtige Organe vor dem Gift der Chemotherapie zu schützen. Er sagt sogar, dass alle Chemotherapie-Patienten ohne die Beigabe von Bicarbonat sterben würden.
Dr. Sircus selbst verabreicht seinen Patienten das Natron oral (in Verbindung mit Ahornsirup) und intravenös. Er empfiehlt ausserdem hohe Magnesium-Dosierungen – in der Regel über die Haut in Form von flüssigem Magnesiumchlorid – als Heilungsunterstützung nicht nur bei Krebs, sondern genauso bei vielen anderen Krankheiten.

Der in Rom lebende Onkologe Dr. Tullio Simoncini dagegen injiziert Natriumhydrogencarbonat direkt in die karzinösen Tumorregionen, um diese regelrecht „auszuwaschen“. Simoncini hält die orale Einnahme von Natriumhydrogencarbonat nur bei solchen Erkrankungen für hilfreich, die sich an irgendeiner Stelle im Verdauungstrakt – vom Mund bis zum Anus – breit gemacht haben. Beide Wissenschaftler konnten bereits grosse Erfolge bei ihren Krebspatienten verzeichnen. => Buch von Dr. Tullio Simoncini

Natron gegen Candida-Infektionen

Dr. Simoncini ist davon überzeugt, daß die pilzbekämpfenden Eigenschaften des Natrons den Grund für seine Heilkraft darstellen. Er beobachtete, daß Krebs besonders dort aufblühen konnte, wo auch der Pilz Candida präsent war. Daher hält er Krebs für die Folge von Candida-Infektionen. Dementsprechend könne die sofortige Beseitigung des Pilzes auch zum Verschwinden des Krebses führen.

Mark Sircus hingegen glaubt, daß die Frage nach den auslösenden Faktoren für Krebs deutlich komplexer sei. Immerhin könnte es auch so sein, daß die Pilzinfektion erst als Folge von Krebs auftauche. Dennoch machte auch er die Erfahrung, daß Candida-Infektionen samt den Krebszellen mit Natron zerstört werden. Natron erhöht den pH-Wert des Patienten und versorgt seinen Organismus mit Sauerstoff. Krebszellen aber können genauso wenig wie Candida-Pilze in einem alkalischen und sauerstoffreichen Milieu gedeihen. Daher ist es an dieser Stelle vollkommen irrelevant, wer zuerst da war, die Pilzinfektion oder die Tumore.

Es gibt inzwischen viele wunderbare Erfahrungsberichte von Menschen, die sich selbst mit Natron geheilt haben. Vernon Johnston aus Kalifornien beispielsweise, der durch Mark Sircus zu einer Behandlung mit Natron inspiriert wurde, heilte seinen Prostatakrebs mit Bicarbonat und Melasse. Beides hatte er regelmässig oral eingenommen und widerlegte mit seinem Heilerfolg die These von Dr. Simoncini, derzufolge oral eingenommenes Natron nur bei Krebs im Verdauungstrakt helfen könne. Begleitend dazu hatte Vernon Johnston Atemübungen durchgeführt, um seine Sauerstoffaufnahme zu erhöhen. Lesen Sie mehr über die wunderbare Geschichte von Vernon Johnston im Artikel „Mit Natron geheilt von Krebs – ein Erfahrungsbericht“.

Natron weicht Tumore auf

Die faszinierende Geschichte von Bicarbonat und Kohlendioxid steckt voller Überraschungen. Dr. Christopher Hills (der „Spirulina-Mann“) pflegte seinen Studenten immer zu sagen, daß der Himmel das genaue Gegenteil des Lebens auf der Erde sei. Um dorthin zu gelangen, müsse man daher genau das Gegenteil von dem tun, was alle anderen tun. Genauso verhält es sich mit Bicarbonat, Kohlendioxid und Sauerstoff. Wir haben ein falsches Bild von Kohlendioxid und auch von Bicarbonat. Bicarbonat hilft unseren gutartigen Zellen am Leben zu bleiben und versetzt bösartigen, verbrauchten oder kanzerösen Zellen den Todesstoß.
Erst kürzlich entdeckten sogar schulmedizinische Forscher, daß Natron bzw. das darin enthaltene Bicarbonat Krebstumore so weit aufweichen könne, daß man mit einer deutlich geringeren Dosis Chemotherapeutika (oder auch Bestrahlung) viel schnellere Resultate erzielen könne, als das normalerweise der Fall sei.
Dieses Forschungsergebnis möge jenen Menschen helfen, die nicht wagen, eine Krebsbehandlung ohne schulmedizinische Therapien durchzuziehen. Machen Sie Ihren Arzt auf diese neuen Erkenntnisse aufmerksam, damit er Sie ebenfalls mit Natriumhydrogencarbonat – wenigstens zusätzlich zur Chemotherapie – behandeln möge.

Jedes biologische System unterliegt einer sensiblen Steuerung durch den pH-Wert. Man erinnere sich noch an das „Heidelberger Tribunal“, wo der hervorragende Arzt Dr. Berthold Kern vor versammelter Wissenschaftsmacht in den Senkel gestellt wurde, weil er erkannt hatte, daß Bikarbonate der Gesundheit förderlich sind. Da die Wissenschaft das aber nicht zur Kenntniss nehmen wollte, flog er aus dem ehrenwerten Verein raus. Aber seine Erkenntnisse sind nicht zu verdammen, im Gegenteil, er hatte völlig recht. Das chemiemedizinische System lebt von der Krankheit und nicht von der Gesundheit. Noch Fragen?

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Information und Ordnung im Essen sind der Schlüssel zu langem und gesundem Leben. Der Gründer und Leiter eines kleinen Schweizer Lebensmittel-Familienunternehmens hat in vielen Jahren Forschung im eigens dafür geschaffenen Labor mehr als 50 Lebensmittel in Bio- und Nichtbio-Qualität untersucht und die Ergebnisse jetzt in diesem wunderschönen Bildband publiziert. Er sagt: »Ich habe entdeckt, dass Bio-Lebensmittel eine wunderschöne Lebenskraft oder Ordnungskraft haben, während diese in Nichtbio-Lebensmitteln leider generell vermindert, gestört oder zerstört ist.«

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Was die wenigsten wissen: Gold ist eines der frühesten bekannten Heilmittel. Nach neuesten Erkenntnissen ist es vielleicht sogar die älteste Medizin überhaupt. Vor mehr als 5000 Jahren nahmen die Ägypter Gold ein, um sich geistig, seelisch und körperlich zu reinigen. Chinesische und indische Ärzte behandelten seelische und nervliche Leiden mit Gold. Für Paracelsus war Gold das höchste Heilmittel. Hildegard von Bingen pries ebenfalls die Heilkraft des Goldes. »Trinkbares Gold heilt alle Krankheiten, es erneuert und stellt wieder her.« Paracelsus

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Alltägliche Verwendungsmöglichkeiten im Haushalt

Natriumhydrogencarbonat ist neben all diesen wundergleichen Wirkungen für die Gesundheit auch ein hervorragendes Hilfsmittel im Haushalt. Mit seiner Unterstützung lassen sich all die giftigen Dämpfe teurer chemischer Reinigungsmittel vermeiden.
Natron bindet üble Gerüche im Abfluß, in Teppichen und im Kühlschrank: Stellen Sie dazu eine Schale mit Natron in den Kühlschrank und streuen Sie ein wenig davon in den Abfluss und auf ihre Teppiche. Letztere müssen bei der Behandlung trocken sein. Lassen Sie das Natron einige Zeit einwirken und saugen Sie es dann ab.

Verstopfte Abflüsse werden mit Natron und Essig wieder frei.

Auch Aschenbecher riechen nicht mehr so unangenehm, wenn Sie auf deren Boden etwas Natron streuen.

Ton-Blumentöpfe mit weißen Kalkspuren auf der Außenseite stellt man einfach in ein warmes Wasserbad mit darin aufgelöstem Natron.

Geschirr, insbesondere Holzgeschirr, verliert Fisch- oder Zwiebelgerüche, wenn es in einer Natronlösung gespült wird.

Dem Waschwasser für Obst und Gemüse beigefügt, macht Natron diese Lebensmittel sauberer.

Heißes Wasser mit Natron läßt muffige Gerüche in Thermoskannen verschwinden.

Wenn Sie einen Topf auf dem Herd vergaßen, dann lösen Sie angebrannte Speisereiste, indem Sie im entsprechenden Topf ein wenig Natron im Wasser aufkochen.

Zehn starke Helfer gegen Krebs

Nicht zu vergessen Graviola, das 10.000 Mal stärker ist wie Chemotherapie ebenso wie scheinbar Zitrone, kolloidales Silber, Cannabis, Vitamin B 17, Fasten – am besten 40 Tage z. B. nach Dr. Buchinger, Vitamin D oder Eisen in hohen Dosen, Amaroli (Urintherapie), um nur ein paar mir bekannte Beispiele zu nennen…
Es geht wohl wahrscheinlich darum, sein eigenes Heilmittel unter den vielen möglichen zu finden und in sich den Hebel herumzudrehen vom Sterbenwollen hin zum Lebenwollen. Das ist, was ich als eine der tieferen Ursachen hinter dem Krebs vermute und ich glaube ganz fest, wenn dieser Hebel in einer Person umgestellt wird, dann heilt der Krebs wahrscheinlich automatisch 😉 Das zumindest ist meine Vermutung und ich freue mich, wenn sie mir jemand bestätigt.

das Erwachen der Valkyrjar

Durch unseren modernen Lebensstil sind wir heute mehr den je krebserregenden Stoffen (Karzinogen) ausgesetzt. Es ist also kein Wunder, dass die Krebsraten zunehmend stark ansteigen. Die Natur aber bietet uns zahlreiche Hilfs- und Heilmittel gegen Krebs.

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