Born to be free

Ich verbrachte einen Nachmittag im Jugendinfozentrum, wo ich ins Internet gehen konnte und mit einer Mitarbeiterin sprach, die gehbehindert war und den Jakobsweg mit einem Pferd gemacht hat. Es muss allerdings sehr beschwerlich gewesen sein, nach dem, was sie so berichtete. Dann nahm ich den Bus und fuhr zwei Orte weiter. Beim Herumstreifen sah ich eine sympathische Frau an einem Fenster stehen, das ich eigentlich fotografieren wollte und wir begannen, uns zu unterhalten. Sie kam herunter und führte mich durch Gassen, die ich noch nicht kannte und zeigte mir den Botanischen Garten, den ich bisher auch noch nicht entdeckt hatte, obwohl ich schon ein paar Mal für einige Tage in der Stadt gewesen war. Nur zum Übernachten wusste sie keine Lösung.
„Wir selbst leben zu sechst auf fünfzig Quadratmetern. Das ist das einzige, was etwas stört, aber ich bin so dankbar, dass wir seit einem Jahr hier wohnen.“
Ich fragte dann verschiedene Personen, ob sie wüssten wo ich übernachten könnte und schließlich sagten mir ein paar junge Leute, ich solle beim Inder fragen. Und siehe da, ich wurde von den Indern, die einen Schnellimbiss hatten eingeladen, in dem Apartment obendrüber zu übernachten, in dem einer der Beiden wohnte. Ich hatte ein ganzes Zimmer für mich und war glücklich.

 

 

 

Am nächsten Morgen zog ich mit Sack und Pack los und ging in den Botanischen Garten, wo ich ins Gespräch mit einem älteren Pärchen kam, denen ich begeistert von meinem Leben erzählte, worüber sie sich sehr freuten. Dann fand ich in einem Gebäude einen Flyer, in dem jemand von seinem total veränderten Leben durch Jesus Christus erzählte und ich wollte mal zu der Gemeinde gehen, auf der im Flyer hingewiesen wurde. Dabei kam ich in einer sehr interessanten Straße vorbei, in der es ein paar schöne alternative Läden gab.

 

 

 

Ich sprach spontan einen Typen an, der mit seinem Laptop in einem Straßencafé saß. Er arbeitete für einen Verein, der in Schulen Wissen über Bienen an die SchülerInnen verbreitete. Er lud mich zu einem Kaffee ein.
„Wir sind alle auf dem Weg“ sagte er, nachdem ich ihn vom Jakobsweg erzählt hatte, den er auch mal ein Stück weit in Frankreich gegangen war und zwar von Le Puy bis Conques. „Ich habe damals gezeltet. Und hatte sogar einen Kocher dabei, um mir etwas Warmes zu kochen.“
Danach kam ich an einem Second Hand Laden vorbei und kaufte mir einen Bikini, um an den Strand und ins Meer gehen zu können. Die Frau erzählte mir ebenfalls ganz begeistert von der Region, in der sie schon fünfzehn Jahre wohnte. Auf dem Land wären die Leute sehr verschlossen. Man bräuchte viele Jahre, damit sie sich öffneten. „Wenn sie sehen, dass man sein Haus baut und sich über Jahre hin korrekt verhält, dann akzeptieren sie einen irgendwann mal.“
Ich überlegte, wo ich übernachten könne und fragte mal bei der Pilgerherberge nach, obwohl ich ja schon aufgehört hatte zu Pilgern. Ich durfte bleiben, musste meinen Rucksack jedoch im Eingangsbereich stehen lassen wegen der Gefahr von Bettwanzen. Es war noch ein Australier zu Gast.
Er erzählte uns beim Abendessen, er wäre zwei Mal verheiratet gewesen.

„Ich habe nie in meinem Leben etwas bereut. Als ich aufgehört habe, bei der Navy zu arbeiten, habe ich meine erste Frau kennen gelernt und Kinder bekommen.“
Später unterhielt ich mich noch mit einer Kalligraphin, die neben weiteren Menschen einen Stand mit ihrer Kunst im Kreuzgang der Kathedrale hatte.
„Wenn etwas nicht geklappt hat in meinem Leben, dann war es nicht das Richtige oder es war nicht der richtige Zeitpunkt. Das ist doch klar. Du bist einfach ein freier Mensch. Das Ziel deines Lebens ist es, frei zu sein. Wenn dir jemand die Freiheit nehmen will, geht das für dich nicht. Man kann einen freien Vogel nicht in einen Käfig sperren. Und es gibt Käfige aus Gold, die auf Vögel warten, um sie in sie reinzustecken.“
Wir unterhielten uns über den Tod. „Der Tod ist nur eine Passage“, meinte sie.  „Wir machen alle Fehler. Aber Gott ist barmherzig“.

Am nächsten Tag war mein Geburtstag. Unsere Gastgeberin fuhr mit dem Australier und mir zum Strand, um im Meer zu baden. Es war herrlichstes Wetter. Danach fuhren wir zum Leuchtturm, um die herrliche Aussicht zu genießen und anschließend zum Hafen, um dort in einem der kleinen Restaurants einen Kaffee zu trinken. Anschließend gingen wir noch zum besten Eismann der Welt ein Eis essen bevor ich am Abend zum Essen eingeladen wurde. Es war insgesamt ein wundervoller Tag, über den ich selhr glücklich war. Beim Abendessen waren neue Pilger dabei und die Franzosen waren wie immer sehr begeistert, wenn ich von meinem Leben und meiner doch etwas außergewöhnlichen Lebensweise erzählte. Immer wenn ich gerade dabei war, mir zu überlegen, ob ich daran nicht  etwas ändern wollte, da meinten sie, das wäre doch so toll, was ich da für eine Art zu Leben gefunden hätte und das sollte ich doch auf jeden Fall weitermachen! Es war ein älterer Herr aus Paris dabei, der mich zu sich einlud, falls ich mal in der Gegend sei und auch wenn ich etwas bräuchte zum Überwintern. Er war ein Polizist und so wie ich es verstanden hatte bei der Truppe, die bei Demonstrationen im Einsatz waren. Aber das Schöne am Jakobsweg ist ja, dass ganz egal ist, was jeder macht. Alle sind darauf gleich. Hier der Australier mit meiner überaus freundlichen Gastgeberin:

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Worte, die zu mir kamen:

„Reste libre“ – „Bleibe frei“, „indesise“ – „unentschlossen“,
„Vivez votre passion“ – „Leben Sie Ihre Leidenschaft“, „On ne laisse pas un bébé a un coin“ – „Man lässt kein Baby in einer Ecke“, „go where you have never been“ – „Geh wo Du noch niemals warst“, „gloire à nos illustres pionniers „- „Glorie unseren illustren Pionnieren“, „vaincu parfois – soumis jamais“ – „manchmal geschlagen, niemals untergeben“, „for life – Honor and glory“ – „Für das Leben – Ehre und Glorie“, „Stay here and keep cool“ – „bleibe hier und sei cool“, „Break the rules now“- „Breche jetzt die Regeln“, „Heartbreaker“- „Herzensbrecher“, „rules are made to be broken“ – „Regeln sind dazu gemacht, um gebrochen zu werden“,  „don’t worry“ – „keine Sorge“, „stranger, be the unexpected“ – „Fremder, sei der Unerwartete“, „Warning! free Soul!“ – „Warnung! Freie Seele“, „Just Do it“ – „Tu es einfach“, „Do Love“- „Liebe“.

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Die Nichtunterworfene (so wie ich)

Ernest Hemingway

Die Welt ist schön und wert, dass man sich für sie einsetzt.

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Lebe deine Leidenschaft

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Ruhig, es gibt eine Lösung

Am nächsten Tag zog es mich wieder nach Spanien. Ich ging am abend zur Jugendherberge, wo mich ein Mann mit großem Lächeln empfing. Er hätte keinen Platz, aber ich könne in die andere Herberge gehen, die am anderen Ende der Stadt ist. „Ich selbst laufe in einer Stunde runter. Dann können wir zusammen gehen. Es gibt vielleicht sogar einen Bus, der noch zur Herberge fährt“, sagte er.

Ich schrieb ein wenig bis wir zusammen losgingen. Und erzählte ihm von der Gemeinschaft in der Nähe.
„Ich war nur mal kurz für zehn Minuten in der Gemeinschaft, um ein Brot zu kaufen. Ich könnte das nicht, meine Freiheit total aufgeben. Ich bin da wie du“, meinte er. „Morgen früh stehe ich um fünf Uhr auf. Ich habe nämlich noch einen anderen Job. Aber komm morgen Abend nochmal vorbei, dann können wir weiter miteinander reden. Ich kann dich leider nicht zu mir einladen, denn bei mir ist ein riesiges Chaos.“
„Cuidate – estas donde estas“- „Pass auf dich auf – egal wo du bist“ stand auf dem Getränkeautomaten in der Universität, in der ich mir am nächsten Morgen erstmal ein paar Kaffees leistete. Weitere Worte des Tages: „Run Hard, Win BIG“, „Chance to Change“, „Love is a battle „, „Too much luggage“, „inspiring „, „Lost without you“, „Lost“, „please wait here – whatever you think, think the opposite“, „make your Dreams happen“, „don’t care“, „imagine another reality“, „keepers of the faith“, „a different story“, „destiny“, „obey“, „thoughts“, „run“.

An der Strandpromenade sprach ich mit einer Dame, die auf einer Bank saß und gerade dabei war, ihre Kleider zu nähen. Sie hatte nur ihren schwarzen BH an und einen Rock und meinte gleich, ihr Kopf wäre nicht ganz in Ordnung. „Ich habe fünfzehn Kilo abgenommen die letzte Zeit. Jetzt sind meine Kleider zu groß. Ich nähe sie enger.“ Wir unterhielten uns eine ganze Weile. Sie hätte mich gerne zu sich eingeladen, aber sie bekam Besuch von ihrer Enkelin und ihrer Tochter. Ich lief nachdem ich ich von ihr verabschiedet hatte die Strandpromenade entlang und sah diverse Straßenkünstler auf dem Weg.

 

 

 

An der Altstadt angekommen sah ich jemand mit einem T-Shirt und den Worten: “ the big waves try to knock you down „. Kurz danach fühlte ich einen Stich im Herzen. Ich wusste nicht, was tun. Sah Leute, die auf der Straße leben. Dann lächelte mich plötzlich jemand an und sagte : „Hallo!“ Er kannte mich von der Gemeinschaft, in der er letztes Jahr zur gleichen Zeit wie ich zu Besuch gewesen war. Ich erzählte ein bisschen aus meinem Leben und er aus seinem, dann lud mich seine Freundin ein, bei ihnen zu übernachten. Wir kauften noch ein, aber als wir in den Bus stiegen, um zu ihr zu fahren, hatte ich das komische Gefühl, als ob irgendwas nicht stimmen würde. Als wir angekommen waren, machte Sam uns etwas zu Essen und sie fragte mich nach meinem Campingbus, von dem ich ihr erzählt hatte. Ich erinnerte mich an die Situation, die ganz ähnlich war wie jetzt. Ich war damals nämlich, nachdem ich meinen Bus weggegeben hatte zur Gemeinschaft zurück gefahren, obwohl ich ganz deutlich das Gefühl hatte, dass es nicht das richtige gewesen war. Jetzt war es genauso. Ich war mit den Beiden mitgegangen, obwohl ich den Eindruck hatte, dass es nicht das richtige gewesen war.
Wir sprachen viel vom ‚in Löcher fallen‘, weil auch ich wieder in eines gefallen war. Sam zitierte das buddhistische Sprichwort „Du siehst ein Loch in der Straße und fällst hinein und brauchst Ewigkeiten, um wieder hinaus zu kommen….“. Ich weiß nicht, wer meiner werten LeserInnen den Spruch kennt. Ich habe ihn im Internet gesucht, um ihn hier wiederzugeben, aber leider nicht gefunden. Aber es geht darum, dass man immer wieder in die selben Löcher fällt bis man eines Tages eine andere Straße nimmt. Wir sprachen auch vom ‚Sich Verloren-Fühlen‘.
„Wir müssen uns verlieren, um uns zu finden“, meinte meine Gastgeberin. Und:
„Es ist wichtig, die Dinge zu würdigen, die wir haben“. „Interessant, das war auch immer meine Botschaft in den letzten Jahren gewesen, die ich den Leuten vermitteln wollte,“ gab ich zurück.
Es waren auch wieder Botschaften da, dass sich alles zum Besseren wenden kann. „Create your own reality “ zum Beispiel.

Am nächsten Tag gab es einen Kleidertauschmarkt in einem Park in der Nähe, in dem es auch eine Bibliothek zum Thema Umwelt gab. Auf dem Weg dorthin fand ich eine ganze Reihe von Klamotten, die sie netterweise annahmen. Man bekam Gutscheine für die abgegebenen Kleider, für die man sich andere Sachen mitnehmen konnte. Ich suchte mir einiges aus.


„Wer reanimiert Cathy?“ lautete eine Frage im Internet, in dem ich ein wenig surfte, als wir wieder zurückkamen. Und so fühlte ich mich auch. Dass ich eine Reanimation bräuchte.
Ich legte mich hin bis Moni zu mir bedeutete, dass sie mich gerne sprechen würde. „Mir wäre es lieber, wenn Du jetzt in eine Herberge gehst, bevor es mir zu viel wird. Wenn Du allerdings absolut nichts findest, kannst Du wiederkommen.“

So ging ich los. Statt nach Frankreich zurückzufahren, ging ich in Richtung der Jugendherberge, die ganz in der Nähe war. Auf dem Weg stand „cero dinero“ – „null Geld“ und „compatible contigo“ – „kompatibel mit dir“. Ich stand unschlüssig an der Straße, die zur Herberge führte. Da hielt ein Mann an. Er sagte: „Ich beobachte Dich jetzt schon seit zwei Tagen. Wo willst du hin?“

Ich erklärte ihm ein bisschen meine Situation und er fuhr mich den Berg hinauf zur Herberge. Und traf dort auf Deutsche aus dem Osten, mit denen ich erst einmal redete. In meinem Zimmer war ebenfalls ein älteres deutsches Paar, mit denen ich mich lange unterhielt. Die Frau hatte ein Buch von Thích Nhất Hạnh dabei. Sie hätten das Kloster des vietnamesischen buddhistischen Mönches einen Tag lang besucht. Es sei in der Nähe von Bordeaux. „“Für einen Tag kann man einfach hinkommen. Wenn man länger dableiben will, dann muss man sich vorher anmelden.“
Ich las dann noch fast das gesamte Buch von Thích Nhất Hạnh an dem Abend, was mir sehr gut tat, denn es ging auch viel darum, seine Gedanken zu positivieren und seine Eltern mit einzubeziehen.
Es tat mir auch sehr gut, mit den beiden zu reden. Sie hatte scheinbar viel Erfahrung mit dem Familienstellen, dem ich selbst etwas spiespältig gegenüberstand, da ich es vor vielen Jahren ausprobiert hatte und es mir nicht den gewünschten Erfolg gebracht hatte. Es kommt ja aus dem Schamanismus und von meinen Erfahrungen her war Schamanismus so etwa wie Kosmetik. Obwohl mal ein mongolischer Schamane auf einer Veranstaltung sagte: „Jesus war der größte Schamane“, was ich ihm gar nicht absprechen möchte.

Ich spazierte danach durch die Stadt, lief an einem „unverpackt“-Laden vorbei bis ich entdeckte, dass die Bibliothek bis halb neun offen hat, so dass ich sie noch nutzen konnte. Dann kam ich irgendwie auf die Idee zu telefonieren und antwortete auf ein paar Anzeigen von Zimmerangeboten. Mir hatten nämlich ein paar Leute gesagt, ich solle mir doch ein Zimmer nehmen. So rief ich bei verschiedenen Leuten an und ein Zimmer war noch frei, das ich mir anschauen ging. Doch schon davor wurde mir klar, dass es nicht das richtige ist. Es gefiel mir überhaupt nicht und die Leute waren ganz und gar nicht mein Fall. So sprach ich einfach am abend beim Herumlaufen zwei Frauen auf der Straße vor einer Bar an. Da kam ein wunderschön aussehender Typ angesprungen und fragte, ob ich etwas suche zum Übernachten. „Ja“, antwortete ich. „Laden wir sie ein?“ fragte er seine Partnerin. „Laden wir sie ein!“ Er nahm meinen Rucksack und wir liefen zusammen die paar Meter zu ihr nach Hause. Sie wohnten im neunten Stock und führten mich auf den Balkon mit einem wundervollen Blick über die Stadt. Dann räumten sie fast den gesamten Kühlschrank aus und stellten diverses Obst vor mich hin. Am Ende gab es noch Käse mit Brot. Er gab mir ihre Telefonnummer und ich könnte gerne wiederkommen, wenn ich noch länger bliebe, nur am nächsten Morgen hätten sie ein Treffen mit der Familie, deshalb müsse ich früh aufstehen. „Aber wir frühstücken noch zusammen.“ Interessant war, dass sie die Toilette offen ließen, wenn sie sie benutzten. „Wir sind natürlich. Wir machen die Badezimmertür nie zu. Sie ist immer offen.“
Sie weckten mich am Morgen, ich frühstückte mit ihnen, wusch mir meine Haare und ging dann in die Bibliothek nachdem wir uns voneinander verabschiedet hatten. Dann kam im Laufe des Tages:“GO!“, „Was macht du noch hier alleine?“, „Wenn du die Tür zur Hölle erstmal geöffnet hast, musst du ein Opfer bringen“, ein Bild vom Paradies und „es ist gut, sich mit den anderen

 

 

verbunden zu fühlen, auch wenn man 4000 Kilometer entfernt ist“, „Adventure“ – „Abenteuer“, „please, don’t go, I need your love“ – „Bitte gehe nicht, ich brauche deine Liebe“, „rebel – disciples of the road“ – „Rebell – Jünger der Straße“, „Lucky ones“, „Tourist go home“, „Friday is a good day“, „Mi madre merece todo“ – „Meine Mutter verdient alles“, „remember, believe in yourself „, „find me“, „a true love story never ends“,“do not agonize – organize“, „super capricieuse“ – „super eigenwillig“, „Do what you want“, „you are Close to the realization of your dreams“, „stay cool, stay rock“, „choose happiness“, „temple de entusiasme“, „revival“, „Training Forever“, „El viaje perfecto“, „El Equipo perfecto“, „la Adventure perfecta“ – „die perfekte Reise“, „das perfekte Team“, „das perfekte Abenteuer“,“Under Control“.
Ich traeume immer noch von einer Welt ohne Geld. Das merke ich, wenn ich einen Kaffee bestelle und ihn zahlen muss. Wäre doch schön, keiner müsste mehr seinen Kaffee bezahlen. Ich merke, es geht darum, die Dinge zu akzeptieren, die man nicht ändern kann. Es rennen ganz viel Leute mit Totenköpfen umher. Ich erinnere mich, dass in dem Buch von Thích Nhất Hạnh davon die Rede war, nicht auf Zeichen zu achten genau wie es auch im Neuen Testament geschrieben steht…

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Die Gewissheit und Ruhe, wenn man sich beschützt weiss

 

 

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